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digital.learning.lab

TUHH, Joachim Herz Stiftung und Schulbehörde starten Projekt für digitales Kompetenzzentrum


Hamburg will den Einsatz digitaler Medien im Unterricht deutlich ausbauen. Schulbehörde, Joachim Herz Stiftung und die Technische Universität Hamburg (TUHH) entwickeln dazu jetzt „digitale Unterrichtsbausteine“, die ab dem Schuljahr 2018/19 allen Hamburger Lehrkräften auf dem neu von der TUHH entwickelten Internetportal „digital.learning.lab“ zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Unterrichtsbausteine umfassen Unterrichtskonzepte sowie vielfältige digitale Unterrichtsmaterialien für zahlreiche Themengebiete in allen Schulfächern der weiterführenden Schulen. Sie sollen von Lehrkräften über das neue Internetportal digital.learning.lab als so genannte „open educational resources“ (OER) kostenlos heruntergeladen und im Unterricht in allen weiterführenden Schulen eingesetzt werden können.

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Das Ausbildungsportfolio der Kompetenzwerkstatt auf der BMBF-Roadshow 2018

Digitale Medien im Ausbildungsalltag


Zum dritten mal in Folge präsentiert sich das ITBH auf der vom BMBF deutschlandweit durchgeführten Veranstaltungsreihe „Digitale Medien im Ausbildungsalltag“. Das ITBH stellt im Rahmen dieser Anwenderworkshops das Ausbildungsportfolio als innovatives Tool für die Lernreflexion vor.


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Digitale Medien im Ausbildungsalltag

Anwenderworkshops des BIBB


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Die Roadshow "Digitale Medien im Ausbildungsalltag" bietet bundesweit Einblicke in innovative Anwenderszenarien für die Aus- und Weiterbildung mit digitalen Medien. In interaktiven Anwenderworkshops können Teilnehmende innovative Tools und Anwendungen selbst ausprobieren.
Die Kompetenzwerkstatt des ITBH ist seit 2016 als Best Practice Ansatz bei diesen Workshop mit unterschiedlichen Tools vertreten.

Auf dieser Webseite gibt es dazu nähere Informationen:
Die BMBF Roadshow

Auf der eQualification am 05./06.03 in Berlin wurde auch der neue Kampagnenfilm dafür vorgestellt.

Kampagnenfilm für die Anwenderworkshops

Die Anwenderworkshop werden 2018 und 2019 in 6 verschiedenen Städten Deutschlands stattfinden. Das ITBH stellt dann das Tool des Ausbildungsportfolios vor.

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Exzellente Lehre

ETH Zürich, TU München und TUHH kooperieren


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Zum Gründungstreffen „Partnerschaft exzellente Lehre“ trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten ETH Zürich, TU München und der Technischen Universität Hamburg (TUHH) an der TUHH. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Austausch zu Themen wie Studieneingangsphase, forschungsbezogene Lehre, Digitalisierung, Theorie- und Praxisverknüpfung, wissenschaftliche Weiterbildung sowie Gründungsaktivitäten. Die Treffen sollen halbjährlich an einer der drei Partneruniversitäten stattfinden.

ETH Zürich-Rektorin Prof. Dr. Sarah M. Springman, Dr. Judith Zimmermann und Andreas Reinhardt von der ETH Zürich und Michael Folgmann von der TU München besichtigten gemeinsam mit TUHH-Präsident Prof. Dr. Brinksma und -Vizepräsident Lehre Prof. Dr. Sönke Knutzen die Lehrinfrastruktur der TUHH. In der Studierendenwerkstatt wurde das interdisziplinäre Bachelor Projekt vorgestellt, ferner das FabLab, die studentischen Lernräume, das Zentrum für Lehre und Lernen, das Startup Dock sowie das Technikum. Es präsentierten sich auch die Studierenden-AGs e-gnition und HULKs.

„Die Technischen Universitäten stehen vor den gleichen Herausforderungen und Chancen. Ich freue mich, dass wir mit dieser Partnerschaft gemeinsam Lösungen finden, von denen wir alle profitieren“
Prof. Dr. Sönke Knutzen



Im Sommer 2018 ist ein zweitägiges Treffen an der ETH Zürich geplant. Auf der Agenda stehen dann die Themen Digitalisierung, Bildung für eine digitale Welt sowie innovatives Prüfen.

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Jenseits des ITBH?

Zwei Welten ergänzen sich: Kommunikatonsdesign und Klangkunst von Dodo Schielein


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Wenn beim Zerreißen von Papier Musik entsteht oder ein T-Shirt zum Instrument wird, dann arbeite ich nicht als Kommunikationsdesignerin für das ITBH, sondern als freischaffende Klangkünstlerin. Denn nach meinem Diplom als Kommunikationsdesignerin an der FH München absolvierte ich ein Diplom für bildende Kunst und Sound an der HFBK Hamburg. So kommt es, dass ich neben meiner Arbeit an der TUHH und dem Projekt der Hamburg Open Online University (HOOU) in Galerien ausstelle oder als Komponistin Musik erfinde.

Ein Bericht von Dorothee Schielein

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Auftakt des Netzwerks für digitales Lernen in der Luftfahrtindustrie „DigiNet.Air“


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Lehrangebote im Sommersemester 2018

Vorschau der Lehrangebote


Die Vorschau über die Lehrangebote im Sommersemester 2018 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik-Informationstechnik und Arbeitslehre/Technik online einsehbar. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angebote übernommen. Verfügbarkeit, Termine und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis oder STiNE.

Sie können die spezifischen Pläne nachfolgend als PDF laden:

  1. Vorschau Lehrangebot Medientechnik SoSe 2018
  2. Vorschau Lehrangebot Elektrotechnik-Informationstechnik SoSe 2018
  3. Vorschau Lehrangebot Arbeitslehre/Technik SoSe 2018
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Bridging

Neues BMBF-gefördertes Projekt am ITBH


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Die Förderlinie Forschung zur digitalen Hochschulbildung des Bundesforschungsministeriums für Bildung und Forschung zielt auf die Entwicklung, Beforschung und Transfer digitaler Lehr- und Lernformate sowie die Entwicklung hochschulinterner Infrastrukturen ab.

In diesem Kontext ist auch das Forschungsprojekt "Bridging" am ITBH angesiedelt.
Ziel des Projektes ist es, Strategien für den Transfer von Erkenntnissen aus interdisziplinären Verbundprojekten hinsichtlich digitaler Hochschulbildung in einzelne spezifische Fachdisziplinen zu entwickeln.
Dieser Transferprozess ist maßgeblich beeinflusst durch den externen und internen Kontext eines sozialen Systems, in den die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse transferiert werden sollen. Hierbei ist der interne Kontext wiederum stark durch die Absorptionsfähigkeit des sozialen Systems geprägt. Forschungsleitend ist somit den Transfer hochschuldidaktischer Innovationen in spezifische Fachdisziplinen und Studiengänge sowohl aus inhaltlicher als auch aus prozessualer Perspektive zu untersuchen und Handlungsstrategien für diesen Transfer abzuleiten. Darüber hinaus dient das Projekt auch einer strategischen Vernetzung und dem Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen.

Beginn des Projektes ist der 01.01.2018.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Frau Dr. Tina Ladwig

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Dr. Tina Ladwig und Axel Dürkop erhalten „Digital Learning Transfer Fellowship“


Dr. Tina Ladwig und Axel Dürkop, erhalten für ihr Vorhaben „Open.Learning.Spaces“ eines der Stipendien im Rahmen des Programms „Digital Learning Transfer Fellowship“ des Stifterverbandes und der Reinhard Frank-Stiftung.


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Um Potenziale technologischer Innovationen und des damit verbundenen digitalen Wandels für die Hochschullehre besser berücksichtigen zu können, haben der Stifterverband und die Reinhard Frank-Stiftung das Programm "Digital Learning Transfer Fellowship" ausgelobt. Erstmals werden jetzt acht einzelne Bewerber und Bewerberteams ausgezeichnet. Sie analysieren die Chancen und Herausforderungen kommender technologischer Innovationen mit dem Ziel, die Ergebnisse in die Hochschullehre in Deutschland zu transferieren [Pressemitteilung des Stifterverbands].

Konkret widmen sich Frau Dr. Ladwig und Herr Dürkop der Fragestellung, wie Lernräume technikgestützt und in Präsenz gestaltet werden können, um das Lernen in bspw. interdisziplinären Teams zu unterstützen und welche Rolle hierbei die Gender-Debatte spielt.

Die aktive Mitgestaltung der Hamburg Open Online University (HOOU) in den vergangenen drei Jahren hat es erfordert, die Aktivitäten nationaler und internationaler Hochschulakteure zu beobachten und zu analysieren, um Inspiration und Best-Practice-Beispiele für das eigenen Handeln zu erlangen. Die gewonnen Erkenntnisse sind in den Aufbau eines technischen Experimentierfeldes an der TU Hamburg geflossen, in dem Lehr-Lernangebote im Open-Education-Ansatz realisiert wurden. Die dort stattfindenden Prozesse haben es ermöglicht, die Korrelation struktureller, kultureller und strategischer Faktoren besser zu verstehen.

Nach dieser ersten Phase der Entwicklung von Technik, Infrastruktur und lernendenorientiertem OER-Content stellt sich die Frage, wie Räume schaffen werden können, in denen technikgestütztes Lernen stattfinden kann, sowie nachhaltige Gemeinschaften von Lernenden aufgebaut werden können. Mit Blick auf international erfolgreiche Projekte und Initiativen anderer Hochschulen interessiert die Forscher_innen insbesondere, welche Konzepte, Haltungen und Rahmenbedingungen dazu geführt haben und in welcher Form diese Praxis auf deutsche Hochschulen übertragen werden können.

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Prof. Mayrberger und Prof. Knutzen stellen die HOOU auf der Campus-Innovation 2017 vor

Wie lernen wir in Zukunft? Das Beispiel "Hamburg Open Online University – HOOU"


Inwiefern verändert sich die akademische Lernkultur und welchen Beitrag kann die Hamburg Open Online University (HOOU) hier leisten?

Die gemeinsame Keynote von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger (Universität Hamburg) und Prof. Dr. Sönke Knutzen (Vizepräsident Lehre, TU Hamburg) geht in einem ersten Schritt getreu dem HOOU-Motto „Wie lernen wir in Zukunft?“ auf didaktische, technische, soziale und organisatorische Entwicklungsrichtungen ein, die entlang einer Grundhaltung von Öffnung bzw. Openness für das Lernen von Morgen relevant sind. In einem zweiten Schritt werden vor dem Hintergrund der Beta-Version der HOOU-Plattform und der geplanten Weiterentwicklungen anhand ausgewählter Beispiele konkrete Besonderheiten und Ansprüche der HOOU illustriert und exemplarisch erörtert inwiefern die HOOU einen Beitrag zum avisierten Kulturwandel leisten kann.

Diese Vortragsaufzeichnung wurde durch das Team Lecture2Go vom Regionalen Rechenzentrum der Universität Hamburg erstellt:


Im Interview: Prof. Dr. Sönke Knutzen

Prof. Dr. Sönke Knutzen spricht über die Veränderung der Lernkultur in digitalen Zeitalter und den Beitrag der Hamburg Open Online University:

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