Aktuelles

Berufsschullehrer dringend gesucht

Initiative des Stifterverbandes für die Deutsche Wissenschaft


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Informationen des Stifterverbandes

Das iTBH wurde zur Kick-Off Veranstaltung der Berufsschullehrerinitiative des Stifterverbandesfür die deutsche Wissenschaft am 04.07 in Dortmund eingeladen. Vorgestellt wurde das Weiterbildungskonzept des iTBH für Berufsschullehrer, das sich der in der Entwicklung zusammen mit dem Hamburger Institut für Berufliche Bildung befindet.
Ziel der Berufsschullehrerinitiative ist, die Attraktivität des Berufsschullehrer-Studiums zu steigern und mehr Studierende für das Lehramt an den berufsbildenden Schulen zu gewinnen. Bestehende Reformansätze, die bisher aber nur punktuell wirken, sollen mittelfristig bundesweit ausgerollt werden.

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Studieneingangsphase und Forschungsorientierte Lehre

„Runder Tisch“ der Ingenieurwissenschaften tagt an der TUHH


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Die Technische Universität Hamburg (TUHH), vertreten durch TUHH-Vizepräsident Lehre und Gründungsmitglied des Arbeitskreises, Prof. Dr. Sönke Knutzen, war erstmals Gastgeber für den „Runden Tisch“ der Ingenieurwissenschaften.
Dieser bundesweite Arbeitskreis der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat sich zum Ziel gesetzt, Herausforderungen und Rahmenbedingungen der Ingenieurstudiengänge im Hinblick auf die Europäischen Studienreform zu diskutieren. Rund 15 Mitglieder, unter anderem von der Technischen Universität Darmstadt, der Technischen Universität München und der Hochschulrektorenkonferenz, nahmen am „Runden Tisch“ an der TUHH teil.

Zwei Leitthemen bestimmten die Diskussionen:

1. Gestaltung der Orientierungs- und Studieneinstiegsphase
Die Eingangsvoraussetzungen der neuen Studierendengeneration variieren. So gibt es beispielsweise durch das verkürzte Abitur unterschiedliche fachliche Voraussetzungen, daneben aber auch verschiedene soziale und ethnische Hintergründe sowie heterogene Bildungsbiographien. Diese Vielfalt erfordert individuelle Orientierungs- und Studieneingangsphasen und führt zu spezifischen Anforderungen an neue Studienmodelle.

2. Forschungsorientierung in der Lehre
Der zweite Themenkomplex betraf die Verbindung von Forschung und Lehre. Die Experten waren sich einig: Um den Studierenden einen größeren Lerneffekt zu bieten und um sie in der Persönlichkeitsentwicklung zu unterstützen, muss Forschung direkt in die universitäre Lehre einfließen. Lehrende müssten dafür die eigene Forschung zum Gegenstand von Lehre machen und die Studierenden direkt und aktiv einbeziehen.

Prof. Knutzen stellte auf dem im Anschluss stattfindenden Erfahrungsaustausch das Konzept der „forschungsorientierten Lehre an der TUHH“ dar. An dem Erfahrungsaustausch nahmen rund 30 Vertreterinnen und Vertretern aus den umliegenden Hochschulen teil, unter anderen Repräsentanten der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW), der HafenCity Universität Hamburg (HCU), der Fachhochschule Kiel und der Universität zu Lübeck.

Weiterführende Informationen finden Sie im nexus Newsletter.

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Potentiale digitaler Medien sinnvoll nutzen!

Prof. Knutzen spricht auf der gemeinsamen Konferenz vom BMBF und KMK


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Prof. Knutzen spricht auf der gemeinsamen Konferenz vom BMBF und KMK in Berlin zu Perspektiven für die digitale Transformation des Bildungssystems

Über 250 Akteure aus Bildung, Gesellschaft und Politik waren bei der gemeinsam organisierten Konferenz "Digitaler Wandel in der Bildung: Perspektiven für Deutschland" von BMBF und KMK in Berlin anwesend, um über die Zukunft des Lernens und Lehrens in einer digitalen Welt zu diskutieren.

Bildung in der digitalen Welt, das ist die Kompetenz zur Nutzung digitaler Medien, und zwar sowohl im Hinblick auf die Teilhabe an der digital geprägten Gesellschaft als auch mit Blick auf die Qualifikationsanforderungen der Arbeitswelt. Ein wichtiger Faktor dabei ist die Nutzung digitaler Medien auf Basis passgenauer didaktischer Konzepte. Hierbei geht es in erster Linie darum, ausgehend von didaktischen Fragestellungen das Potential digitaler Medien zu nutzen.

Prof. Knutzen stellte in Berlin das, in Zusammenarbeit mit Prof. Falk Howe (Uni Bremen), entwickelte Konzept vor, wonach die Mediennutzung in Unterrichtszusammenhängen sechs unterschiedlichen Potentialbereichen zugeordnet wird:

» Download: Howe, F. & Knutzen. S. [2013]. Digitale Medien in der gewerblich-technischen Berufsausbildung - Einsatzmöglichkeiten digitaler Medien in Lern- und Arbeitsaufgaben

» Lernbaustein 7: Einsetzen von digitalen Medien und Internet auf dem Internetauftritt der Kompetenzwerkstatt

BMBF und KMK sehen große Chancen in der Digitalisierung und der gleichzeitigen Verbesserung des Bildungsangebotes in Deutschland. Künftige Unterstützungsmaßnahmen werden daher auf den vermehrten Einsatz digitaler Medien, orts- und zeitunabhängiges Lehren und Lernen, individuelle Lernvoraussetzungen und somit Bildungsgerechtigkeit zielen. Die Digitalisierung kann auch dazu beitragen, den Bildungsstandort Deutschland international zu einem attraktiveren Ort zu machen.

Weiterführende Informationen finden Sie in der Pressemitteilung des BMBF

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Lehrangebote im Wintersemester 2016/17


Die Vorschau über die Lehrangebote im Wintersemester 2016/17 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik und Elektrotechnik-Informationstechnik online einsehbar. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angebote übernommen. Verfügbarkeit, Termine und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis oder STiNE.

Sie können die spezifischen Pläne nachfolgend als PDF laden:

  1. Vorschau Lehrangebot Medientechnik WiSe 2016/17
  2. Vorschau Lehrangebot Elektrotechnik-Informationstechnik WiSe 2016/17
  3. Vorschau Lehrangebot Arbeitslehre/Technik WiSe 2016/17
  4. Vorschau Wahlpflicht: Arbeitswissenschaftliche und ökonomische Grundlagen WiSe 2016/17
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Christine Bauhofer zur Sprecherin der AG-E gewählt


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Auf der diesjährigen Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Weiterbildung an Hochschulen (AG-E) der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) ist Dr. Christine Bauhofer, Koordinatorin des ContinuING@TUHH Projekts, zu deren Sprecherin gewählt worden.

Die Sprecherin der AG-E ist gleichzeitig Mitglied des Vorstands der DGWF, die mit über 300 institutionellen und persönlichen Mitgliedern aus Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen die Plattform für Themen von wissenschaftlicher Weiterbildung bis zum lebenslangen Lernen ist.

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Berufliche Bildung digital

Transferforum für ausgewählte digitale Projekte der Beruflichen Bildung


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Weitere Informationen finden Sie hier

Um einen breitenwirksamen Transfer ausgewählter Projektergebnisse gezielt zu unterstützen, führt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des BMBF eine Roadshow durch. An bundesweit vier Bildungsstandorten werden die Ergebnisse von drei Best-Practice-Beispielen dem Fachpublikum der beruflichen Bildung präsentiert und in Workshops diskutiert. Das am iTBH entwickelte digitale Tool der Kompetenzwerkstatt, der "Kompetenzcheck", ist eines der ausgewählten Projekte.

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IPW Regionaltagung 2016

  1. Ingenieurpädagogische Regionaltagung am 23.-25. Juni


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In diesem Jahr wird die 11. Ingenieurpädagogische Regionaltagung am 23.-25. Juni von der Technischen Universität Hamburg ausgerichtet.

Die aktuelle Situation zu Studien- bzw. Ausbildungsbeginn soll dieses Mal im Mittelpunkt stehen. Die Heterogenität der Studienanfänger/innen erfordert in der Lehre neue Antworten seitens der Hochschulen und weiterer Bildungseinrichtungen, um Studienabbrüche zu verringern.

Neben interessanten Vorträgen, werden auch drei Workshops sowie mehrere Posterbeiträge angeboten zu übergreifenden Themen der Ingenieurpädagogik aufgegriffen.

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Betriebliche Ausbildung gestalten

Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) lobt das Konzept der Kompetenzwerkstatt


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Von links nach rechts: Prof. Heister (BIBB) im Gespräch mit Prof. Knutzen (TU Hamburg-Harburg), Prof. Howe (Universität Bremen) und Michael Härtel (BIBB).


Das Konzept Kompetenzwerkstatt, das in den letzten Jahren von Prof. Falk Howe (Uni Bremen) und Prof. Sönke Knutzen (TUHH) ausgearbeitet wurde, ist jetzt in 10 Bänden erhältlich. Mithilfe der Kompetenzwerkstatt lässt sich – systematisch und klar strukturiert – eine attraktive, qualitativ hochwertige und effektive Berufsausbildung im Betrieb und in der Berufsschule realisieren, die sich an beruflichen Arbeitsprozessen orientiert, zielgerichtet digitale Medien einsetzt und so die Kompetenzen der Auszubildenden planvoll weiterentwickelt.

In einem Interview loben Prof. Heister, Leiter der Abteilung "Berufliches Lehren und Lernen" (BiBB) und Michael Härtel, Leiter des Bereichs "Digitale Medien" (BiBB), dass die Kompetenzwerkstatt veranschaulicht, wie die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt didaktisch, methodisch und medial zeitgemäß aufgegriffen werden können.

Lesen Sie das vollständige Interview auf dem Angebot des Forums für AusbilderInnen.

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Tagung „Digitalisierung der Hochschullehre“

TUHH führt einen gemeinsamen Workshop mit der TUM und der RWTH Aachen durch


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Digitale Medien werden zunehmend zu einem selbstverständlichen Element in der Hochschullehre. Dies betrifft die Digitalisierung der Studien- und Prüfungsorganisation ebenso wie die Nutzung digitaler Medien im Hörsaal. Hochschulen stehen vor der Aufgabe die guten vorhandenen technisch-didaktischen Konzepte nachhaltig und breitenwirksam in den Strukturen und Prozessen der Hochschule zu verankern. Um einen Beitrag zur strategischen Entwicklung zu leisten und mit und für Hochschulen Strategieoptionen weiter zu entwickeln, werden auf der Veranstaltung zentrale Erkenntnisse zur Strategieentwicklung sowie -umsetzung der Digitalisierung vorgestellt und mögliche strategischen Verankerung an Hochschulen anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt und diskutiert.

Am Nachmittag des 7.6. diskutieren Hans Pongratz (TUM), Heribert Nacken (RWTH Aachen) und Sönke Knutzen (TUHH) anhand von Fallbeispielen die konkreten Herausforderungen, die sich aus der Strategiebildung und Strategieumsetzung im Kontext der Digitalisierung der Lehre ergeben. Kann die Digitalisierung der Lehre zur Hochschulprofilierung beitragen? Ist eine Digitalisierungsstrategie mit Blick auf das internationale Studierendenmarketing hilfreich? Kann durch Digitalisierung ein Beitrag zur Qualitätssteigerung in der Lehre geleistet werden? Wie gelingt es, die gelebte Lehr-Lern-Kultur einer Hochschule zu ändern?


Moderation:
Prof. Dr. Sönke Knutzen
Vizepräsident Lehre, Technische Universität Hamburg-Harburg
Mitglied der Themengruppe Change Management und Organisationsentwicklung des Hochschulforum Digitalisierung

Die Tagung wird von der Themengruppe „Change Management und Organisationsentwicklung“ des Hochschulforum Digitalisierung, einer Initiative von Stifterverband, Centrum für Hochschulentwicklung und Hochschulrektorenkonferenz, organisiert und richtet sich speziell an die für strategische Fragen verantwortliche Personen deutscher Hochschulen.


Weitere Informationen zur Veranstaltung

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Impulsvortrag zum Forschenden Lernen von Prof. Knutzen


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In Studiengängen, die seit der Bologna-Reform nach dem BA- und MA-Modell konzipiert sind, wird über die Förderung wissenschaftlicher Fachexpertise hinaus explizit auch die Förderung von Employability und Citizenship angestrebt. Dieses umfassende Leitbild für universitäre Bildung basiert auf einem humanistischen Ideal, in dem Erkenntnisinteresse und Persönlichkeitsentwicklung durch Forschung im Mittelpunkt stehen.

Diesem Ideal folgend soll universitäre Lehre nicht nur ausbilden, sondern vor allem auch die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Teilnahme an Prozessen der Forschung vermitteln. Forschung soll sich somit nicht abgelöst von Lehrveranstaltungen vollziehen, sondern vielmehr neue Erkenntnisse, Verfahren und Forschungsmethoden erarbeiten, die dann unmittelbar in die Lehre einfließen. Die Rolle der Lehrenden bzw. der Professorinnen und Professoren ist es, diese Einheit von Forschung und Lehre zu realisieren und die eigene Forschung zum Gegenstand von Lehre zu machen. Gemeinsam mit den Studierenden – so die Idealvorstellung – vollzieht sich dabei der Forschungs- und Erkenntnisprozess.

Da die Forschungs- und Wissenschaftsorientierung eine kritisch-konstruktive Entscheidungsfähigkeit und Urteilskraft fördern, die auch außerhalb wissenschaftlicher Kontexte in beruflichen Zusammenhängen eine erfolgreiche Praxis ermöglicht, trägt dieser Ansatz per se auch zur Beschäftigungsfähigkeit bei. Wissenschaftsorientierung ist dann nicht als Exklusivleistung zu verstehen, die der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vorbehalten bleibt, sondern ein grundsätzliches Qualifizierungsziel für alle, das sich in der Entwicklung einer reflexiven Haltung und der Persönlichkeitsbildung durch Konfrontation mit Forschung ausdrückt. Der Ansatz des Forschenden Lernens bildet in diesem Kontext den methodischen Zugang zur Einbindung von Forschung in Lehr- und Lernprozesse auf verschiedenen Ebenen. Er steht für kooperatives Bemühen der Lehrenden und Studierenden um Genese, Diskussion und Reflexion von Forschungsergebnissen.


Die TUHH ist am 23.6.2016 Gastgeber für den „Runden Tisch der Ingenieurwissenschaften“, ein Projekt der Hochschul-Rektoren-Konferenz HRK.

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