Aktuelles

Lehrangebote im Wintersemester 2016/17


Die Vorschau über die Lehrangebote im Wintersemester 2016/17 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik und Elektrotechnik-Informationstechnik online einsehbar. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angebote übernommen. Verfügbarkeit, Termine und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis oder STiNE.

Sie können die spezifischen Pläne nachfolgend als PDF laden:

  1. Vorschau Lehrangebot Medientechnik WiSe 2016/17
  2. Vorschau Lehrangebot Elektrotechnik-Informationstechnik WiSe 2016/17
  3. Vorschau Lehrangebot Arbeitslehre/Technik WiSe 2016/17
  4. Vorschau Wahlpflicht: Arbeitswissenschaftliche und ökonomische Grundlagen WiSe 2016/17
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Christine Bauhofer zur Sprecherin der AG-E gewählt


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Auf der diesjährigen Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft der Einrichtungen für Weiterbildung an Hochschulen (AG-E) der Deutschen Gesellschaft für wissenschaftliche Weiterbildung und Fernstudium (DGWF) ist Dr. Christine Bauhofer, Koordinatorin des ContinuING@TUHH Projekts, zu deren Sprecherin gewählt worden.

Die Sprecherin der AG-E ist gleichzeitig Mitglied des Vorstands der DGWF, die mit über 300 institutionellen und persönlichen Mitgliedern aus Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen die Plattform für Themen von wissenschaftlicher Weiterbildung bis zum lebenslangen Lernen ist.

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Berufliche Bildung digital

Transferforum für ausgewählte digitale Projekte der Beruflichen Bildung


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Weitere Informationen finden Sie hier

Um einen breitenwirksamen Transfer ausgewählter Projektergebnisse gezielt zu unterstützen, führt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) im Auftrag des BMBF eine Roadshow durch. An bundesweit vier Bildungsstandorten werden die Ergebnisse von drei Best-Practice-Beispielen dem Fachpublikum der beruflichen Bildung präsentiert und in Workshops diskutiert. Das am iTBH entwickelte digitale Tool der Kompetenzwerkstatt, der "Kompetenzcheck", ist eines der ausgewählten Projekte.

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IPW Regionaltagung 2016

  1. Ingenieurpädagogische Regionaltagung am 23.-25. Juni


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In diesem Jahr wird die 11. Ingenieurpädagogische Regionaltagung am 23.-25. Juni von der Technischen Universität Hamburg ausgerichtet.

Die aktuelle Situation zu Studien- bzw. Ausbildungsbeginn soll dieses Mal im Mittelpunkt stehen. Die Heterogenität der Studienanfänger/innen erfordert in der Lehre neue Antworten seitens der Hochschulen und weiterer Bildungseinrichtungen, um Studienabbrüche zu verringern.

Neben interessanten Vorträgen, werden auch drei Workshops sowie mehrere Posterbeiträge angeboten zu übergreifenden Themen der Ingenieurpädagogik aufgegriffen.

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Betriebliche Ausbildung gestalten

Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB) lobt das Konzept der Kompetenzwerkstatt


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Von links nach rechts: Prof. Heister (BIBB) im Gespräch mit Prof. Knutzen (TU Hamburg-Harburg), Prof. Howe (Universität Bremen) und Michael Härtel (BIBB).


Das Konzept Kompetenzwerkstatt, das in den letzten Jahren von Prof. Falk Howe (Uni Bremen) und Prof. Sönke Knutzen (TUHH) ausgearbeitet wurde, ist jetzt in 10 Bänden erhältlich. Mithilfe der Kompetenzwerkstatt lässt sich – systematisch und klar strukturiert – eine attraktive, qualitativ hochwertige und effektive Berufsausbildung im Betrieb und in der Berufsschule realisieren, die sich an beruflichen Arbeitsprozessen orientiert, zielgerichtet digitale Medien einsetzt und so die Kompetenzen der Auszubildenden planvoll weiterentwickelt.

In einem Interview loben Prof. Heister, Leiter der Abteilung "Berufliches Lehren und Lernen" (BiBB) und Michael Härtel, Leiter des Bereichs "Digitale Medien" (BiBB), dass die Kompetenzwerkstatt veranschaulicht, wie die Herausforderungen einer digitalisierten Arbeitswelt didaktisch, methodisch und medial zeitgemäß aufgegriffen werden können.

Lesen Sie das vollständige Interview auf dem Angebot des Forums für AusbilderInnen.

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Tagung „Digitalisierung der Hochschullehre“

TUHH führt einen gemeinsamen Workshop mit der TUM und der RWTH Aachen durch


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Digitale Medien werden zunehmend zu einem selbstverständlichen Element in der Hochschullehre. Dies betrifft die Digitalisierung der Studien- und Prüfungsorganisation ebenso wie die Nutzung digitaler Medien im Hörsaal. Hochschulen stehen vor der Aufgabe die guten vorhandenen technisch-didaktischen Konzepte nachhaltig und breitenwirksam in den Strukturen und Prozessen der Hochschule zu verankern. Um einen Beitrag zur strategischen Entwicklung zu leisten und mit und für Hochschulen Strategieoptionen weiter zu entwickeln, werden auf der Veranstaltung zentrale Erkenntnisse zur Strategieentwicklung sowie -umsetzung der Digitalisierung vorgestellt und mögliche strategischen Verankerung an Hochschulen anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt und diskutiert.

Am Nachmittag des 7.6. diskutieren Hans Pongratz (TUM), Heribert Nacken (RWTH Aachen) und Sönke Knutzen (TUHH) anhand von Fallbeispielen die konkreten Herausforderungen, die sich aus der Strategiebildung und Strategieumsetzung im Kontext der Digitalisierung der Lehre ergeben. Kann die Digitalisierung der Lehre zur Hochschulprofilierung beitragen? Ist eine Digitalisierungsstrategie mit Blick auf das internationale Studierendenmarketing hilfreich? Kann durch Digitalisierung ein Beitrag zur Qualitätssteigerung in der Lehre geleistet werden? Wie gelingt es, die gelebte Lehr-Lern-Kultur einer Hochschule zu ändern?


Moderation:
Prof. Dr. Sönke Knutzen
Vizepräsident Lehre, Technische Universität Hamburg-Harburg
Mitglied der Themengruppe Change Management und Organisationsentwicklung des Hochschulforum Digitalisierung

Die Tagung wird von der Themengruppe „Change Management und Organisationsentwicklung“ des Hochschulforum Digitalisierung, einer Initiative von Stifterverband, Centrum für Hochschulentwicklung und Hochschulrektorenkonferenz, organisiert und richtet sich speziell an die für strategische Fragen verantwortliche Personen deutscher Hochschulen.


Weitere Informationen zur Veranstaltung

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Impulsvortrag zum Forschenden Lernen von Prof. Knutzen


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In Studiengängen, die seit der Bologna-Reform nach dem BA- und MA-Modell konzipiert sind, wird über die Förderung wissenschaftlicher Fachexpertise hinaus explizit auch die Förderung von Employability und Citizenship angestrebt. Dieses umfassende Leitbild für universitäre Bildung basiert auf einem humanistischen Ideal, in dem Erkenntnisinteresse und Persönlichkeitsentwicklung durch Forschung im Mittelpunkt stehen.

Diesem Ideal folgend soll universitäre Lehre nicht nur ausbilden, sondern vor allem auch die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten zur Teilnahme an Prozessen der Forschung vermitteln. Forschung soll sich somit nicht abgelöst von Lehrveranstaltungen vollziehen, sondern vielmehr neue Erkenntnisse, Verfahren und Forschungsmethoden erarbeiten, die dann unmittelbar in die Lehre einfließen. Die Rolle der Lehrenden bzw. der Professorinnen und Professoren ist es, diese Einheit von Forschung und Lehre zu realisieren und die eigene Forschung zum Gegenstand von Lehre zu machen. Gemeinsam mit den Studierenden – so die Idealvorstellung – vollzieht sich dabei der Forschungs- und Erkenntnisprozess.

Da die Forschungs- und Wissenschaftsorientierung eine kritisch-konstruktive Entscheidungsfähigkeit und Urteilskraft fördern, die auch außerhalb wissenschaftlicher Kontexte in beruflichen Zusammenhängen eine erfolgreiche Praxis ermöglicht, trägt dieser Ansatz per se auch zur Beschäftigungsfähigkeit bei. Wissenschaftsorientierung ist dann nicht als Exklusivleistung zu verstehen, die der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses vorbehalten bleibt, sondern ein grundsätzliches Qualifizierungsziel für alle, das sich in der Entwicklung einer reflexiven Haltung und der Persönlichkeitsbildung durch Konfrontation mit Forschung ausdrückt. Der Ansatz des Forschenden Lernens bildet in diesem Kontext den methodischen Zugang zur Einbindung von Forschung in Lehr- und Lernprozesse auf verschiedenen Ebenen. Er steht für kooperatives Bemühen der Lehrenden und Studierenden um Genese, Diskussion und Reflexion von Forschungsergebnissen.


Die TUHH ist am 23.6.2016 Gastgeber für den „Runden Tisch der Ingenieurwissenschaften“, ein Projekt der Hochschul-Rektoren-Konferenz HRK.

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Delegationsreise DIGITAL INNOVATION IN ASIA 2016

Prof. Dr. Sönke Knutzen nach seiner Delegationsreise durch Asien



Vom 18. Bis 24. April organisierten der Stifterverband und das Hochschulforum Digitalisierung in Kooperation mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) eine Delegationsreise nach Asien zum Thema „Digital Innovation in Asia 2016“ für Expert_innen aus Hochschule, Wissenschaft und Politik. Unter den beteiligten Institutionen waren bspw. auch die TU Hamburg, TU München oder die Ludwig Maximilian Universität München vertreten. Besucht wurden Hochschulen (wie bspw. Asia e-University, Taylor’s University, EduCity Iskandar at UTM Skudai, Nanyang Technological University (NTU), University of Hong Kong) Ministerien und hochschulnahe Einrichtungen wie z.B. Akkreditierungsagenturen in Malaysia, Singapur und Hongkong.
Prof. Dr. Sönke Knutzen, Vizepräsident Lehre und Steuerungsmitglied der Hamburg Open Online University war Mitglieder dieser Delegationsreise und konnte wichtige Impulse für digitale Innovationsstrategien an deutschen Hochschulen mitnehmen:

1. Es gibt einen gesellschaftlichen Konsens zur Wissensgesellschaft.
Hochschulen nehmen ihre Verantwortung für Aufbau, Erhalt und Weiterentwicklung Wissensgesellschaft ernst. Dieses einheitliche und klar definierte politische Ziel schlägt sich in allen Handlungsfeldern der Hochschulen nieder.

2. Passend zu dieser Zielsetzung gibt es ein klares Leitbild für die Lehre, was sich im Learning-outcome widerspiegelt.
In diesem Kontext definieren die Hochschulen gemeinsam mit verschiedenen Stakeholder (Politik, Wirtschaft, Gesellschaft) ein umfassendes Bild eines Hochschulabsolventen, der nicht nur über umfassendes Fachwissen verfügt, sondern zusätzlich auch noch fähig ist, kritisch zu denken und Probleme selbstständig individuell oder kollaborativ zu lösen, der über Führungseigenschaften, Eigeninitiative und einen Sinn für Entrepreneurship verfügt und effektiv kommunizieren kann.

3. Umfassender Kulturwandel in den Hochschulen
Mit dem dargestellten Leitbild des Learning-outcomes geht ein tiefgreifender institutioneller Veränderungsprozess einher. Dementsprechend haben die besuchten Hochschulen einen umfassenden Kulturwandel eingeleitet, der im Wesentlichen auf drei Eben stattfindet und mit einem geänderten Rollenverständnisse von Lehrenden, Lernenden und den Hochschulen verbunden ist:

  • Lehrenden definieren ihre Rolle nicht mehr nur ausschließlich als Wissensvermittler, sondern vielmehr auch als Facilitator des Lernprozesses
  • Lernende können sich nicht mehr als passive Inhalterezipienten definieren, sondern sind gefordert aktiv ihren Lernprozess zu gestalten und in kollaborativen Prozessen gemeinsam mit anderen Wissen zu erarbeiten, zu strukturieren und zu generieren.
  • Der Hochschule kommt die Rolle zu, die geänderten Lehr-Lern-Prozesse in Strategien und Strukturen abzubilden und zu unterstützen. Sie unterstützen den Kulturwandel, indem die integrative Verschränkung von Forschung und Lehre mit dem ausdrücklichen Ziel der Exzellenz (!) in beiden Feldern verfolgt wird. Dabei geht es auch um das „Sichtbarmachen“ von Lehre über umfangreiche Finanzierungen, über Architektur, Ausstattung und die zentrale Lage der Learningcenter aber über Preise, Awards, „Role-Models“ guter Lehre.

4. Es gibt klare hochschulinterne und hochschulübergreifende Strategien für die Digitalisierung der Lehre.
Zur Unterstützung des geänderten Lehr- und Lernprozesses nehmen digitale Medien eine besondere Rolle ein. Die Einführung medien- und IT-gestützter Lehre wird sowohl hochschulübergreifend als auch an den einzelnen Hochschulen strategisch geplant und umgesetzt, wie bspw. das EDUCATION BLUE PRINT-Programm vom Bildungsministerium in Malaysia.

5. Medien- und IT-gestützte Lehre wird im Sinne einer "enabling-technologie" verstanden, die den oben genannten Zielen dient.
In allen besuchten Hochschulen war medien- und IT-gestützte Lehre ein wesentlicher Bestandteil des Lehrangebots der Hochschule. Grundsätzlich wurden die Technologien nur dann eingesetzte, wenn sie bei der Umsetzung der zuvor genannten 4 Punkten nützlich sind. Konzeptionell fanden sich neben weitgehend standardisierten Angeboten (Vorlesungen als MOOCs) unterschiedliche kleinere Lösungen (z.B. PBL-Veranstaltung mit Kommunikationstools, etc.) mit flexiblen technologischen Umsetzungen. Eindrucksvoll kann hierbei bspw. auf die Chinese University of Hongkong (Programm KEEP) sowie die Asia e-University verwiesen werden.


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Prof. Dr. Sönke Knutzen auf Delegationsreise durch Asien

Delegationsreise "Digitale Bildung" vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft




"Mit dem Ansatz der Kompetenzorientierung den wir an der TU Hamburg im Rahmen unserer Lehre verfolgen, sind wir sehr nah an den weltweiten Entwicklungen führender Universitäten" wie Prof. Knutzen an der Nanyang Technological University of Singapur im Gespräch mit dem Vizepräsidenten für Lehre vor Ort, Prof Lee Sing Kong, erfahren konnte.
Prof. Knutzen befindet sich gerade auf einer Delegationsreise durch Asien und besucht verschiedene Universitäten und Institutionen die sich mit dem Zusammenspiel von Digitalisierung und Lehre beschäftigen.

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Norddeutsches Dissertations-Kolloquium am iTBH

Erfolgreich vernetzt forschen


Seit der Auftaktveranstaltung im November 2014 an der Technischen Universität Hamburg treffen sich Nachwuchsforscher_innen zweimal im Jahr zum Norddeutschen-Dissertations-Kolloqium. Das Ziel des Zusammentreffens ist der vernetzte Austausch zu Forschungsthemen aus den Bereichen der Lehrerbildung, Berufswissenschaft und Hochschuldidaktik, um Fragestellungen auch über die Standorte und Fachrichtungen hinaus zu diskutieren. So soll nicht nur der Nachwuchs im Promotionsprozess gefördert, sondern auch der Forschungsstandort Norddeutschland gefestigt werden. Das Kolloquium wird in regelmäßigen Abständen an wechselnden Standorten ausgetragen. Hieran beteiligen sich:

  • Das Institut für Berufspädagogik und Erwachsenenbildung (ifbe) der Leibnitz-Universität Hannover
  • Das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik (iTBH) der Technischen Universität Hamburg
  • Das Berufsbildungsinstitut Arbeit und Technik (biat) der Universität Flensburg
  • Das Institut für Technik und Bildung der Universität Bremen

Bei den bisherigen Kolloquien wurden u. a. Forschungsarbeiten zu den Themenbereichen „Professionalität in der Lehrerbildung“, „Digitale Hochschullehre“ und „Überfachliche Kompetenzen in der beruflichen Bildung“ vorgestellt.
Wir freuen uns schon jetzt über die Einladung an die Universität Bremen im Herbst 2016!

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