Aktuelles

Digitale Medien im Ausbildungsalltag

Anwenderworkshops des BIBB


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Die Roadshow "Digitale Medien im Ausbildungsalltag" bietet bundesweit Einblicke in innovative Anwenderszenarien für die Aus- und Weiterbildung mit digitalen Medien. In interaktiven Anwenderworkshops können Teilnehmende innovative Tools und Anwendungen selbst ausprobieren.
Die Kompetenzwerkstatt des ITBH ist seit 2016 als Best Practice Ansatz bei diesen Workshop mit unterschiedlichen Tools vertreten.

Auf dieser Webseite gibt es dazu nähere Informationen:
Die BMBF Roadshow

Auf der eQualification am 05./06.03 in Berlin wurde auch der neue Kampagnenfilm dafür vorgestellt.

Kampagnenfilm für die Anwenderworkshops

Die Anwenderworkshop werden 2018 und 2019 in 6 verschiedenen Städten Deutschlands stattfinden. Das ITBH stellt dann das Tool des Ausbildungsportfolios vor.

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Exzellente Lehre

ETH Zürich, TU München und TUHH kooperieren


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Zum Gründungstreffen „Partnerschaft exzellente Lehre“ trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten ETH Zürich, TU München und der Technischen Universität Hamburg (TUHH) an der TUHH. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Austausch zu Themen wie Studieneingangsphase, forschungsbezogene Lehre, Digitalisierung, Theorie- und Praxisverknüpfung, wissenschaftliche Weiterbildung sowie Gründungsaktivitäten. Die Treffen sollen halbjährlich an einer der drei Partneruniversitäten stattfinden.

ETH Zürich-Rektorin Prof. Dr. Sarah M. Springman, Dr. Judith Zimmermann und Andreas Reinhardt von der ETH Zürich und Michael Folgmann von der TU München besichtigten gemeinsam mit TUHH-Präsident Prof. Dr. Brinksma und -Vizepräsident Lehre Prof. Dr. Sönke Knutzen die Lehrinfrastruktur der TUHH. In der Studierendenwerkstatt wurde das interdisziplinäre Bachelor Projekt vorgestellt, ferner das FabLab, die studentischen Lernräume, das Zentrum für Lehre und Lernen, das Startup Dock sowie das Technikum. Es präsentierten sich auch die Studierenden-AGs e-gnition und HULKs.

„Die Technischen Universitäten stehen vor den gleichen Herausforderungen und Chancen. Ich freue mich, dass wir mit dieser Partnerschaft gemeinsam Lösungen finden, von denen wir alle profitieren“
Prof. Dr. Sönke Knutzen



Im Sommer 2018 ist ein zweitägiges Treffen an der ETH Zürich geplant. Auf der Agenda stehen dann die Themen Digitalisierung, Bildung für eine digitale Welt sowie innovatives Prüfen.

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Jenseits des ITBH?

Zwei Welten ergänzen sich: Kommunikatonsdesign und Klangkunst von Dodo Schielein


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Wenn beim Zerreißen von Papier Musik entsteht oder ein T-Shirt zum Instrument wird, dann arbeite ich nicht als Kommunikationsdesignerin für das ITBH, sondern als freischaffende Klangkünstlerin. Denn nach meinem Diplom als Kommunikationsdesignerin an der FH München absolvierte ich ein Diplom für bildende Kunst und Sound an der HFBK Hamburg. So kommt es, dass ich neben meiner Arbeit an der TUHH und dem Projekt der Hamburg Open Online University (HOOU) in Galerien ausstelle oder als Komponistin Musik erfinde.

Ein Bericht von Dorothee Schielein

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Auftakt des Netzwerks für digitales Lernen in der Luftfahrtindustrie „DigiNet.Air“


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Lehrangebote im Sommersemester 2018

Vorschau der Lehrangebote


Die Vorschau über die Lehrangebote im Sommersemester 2018 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik-Informationstechnik und Arbeitslehre/Technik online einsehbar. Es wird keine Garantie für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angebote übernommen. Verfügbarkeit, Termine und Zulassungsvoraussetzungen entnehmen Sie bitte dem Vorlesungsverzeichnis oder STiNE.

Sie können die spezifischen Pläne nachfolgend als PDF laden:

  1. Vorschau Lehrangebot Medientechnik SoSe 2018
  2. Vorschau Lehrangebot Elektrotechnik-Informationstechnik SoSe 2018
  3. Vorschau Lehrangebot Arbeitslehre/Technik SoSe 2018
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Bridging

Neues BMBF-gefördertes Projekt am ITBH


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Die Förderlinie Forschung zur digitalen Hochschulbildung des Bundesforschungsministeriums für Bildung und Forschung zielt auf die Entwicklung, Beforschung und Transfer digitaler Lehr- und Lernformate sowie die Entwicklung hochschulinterner Infrastrukturen ab.

In diesem Kontext ist auch das Forschungsprojekt "Bridging" am ITBH angesiedelt.
Ziel des Projektes ist es, Strategien für den Transfer von Erkenntnissen aus interdisziplinären Verbundprojekten hinsichtlich digitaler Hochschulbildung in einzelne spezifische Fachdisziplinen zu entwickeln.
Dieser Transferprozess ist maßgeblich beeinflusst durch den externen und internen Kontext eines sozialen Systems, in den die wissenschaftlich fundierten Erkenntnisse transferiert werden sollen. Hierbei ist der interne Kontext wiederum stark durch die Absorptionsfähigkeit des sozialen Systems geprägt. Forschungsleitend ist somit den Transfer hochschuldidaktischer Innovationen in spezifische Fachdisziplinen und Studiengänge sowohl aus inhaltlicher als auch aus prozessualer Perspektive zu untersuchen und Handlungsstrategien für diesen Transfer abzuleiten. Darüber hinaus dient das Projekt auch einer strategischen Vernetzung und dem Ausloten von Kooperationsmöglichkeiten mit anderen Hochschulen bzw. Forschungseinrichtungen.

Beginn des Projektes ist der 01.01.2018.

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an Frau Dr. Tina Ladwig

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Dr. Tina Ladwig und Axel Dürkop erhalten „Digital Learning Transfer Fellowship“


Dr. Tina Ladwig und Axel Dürkop, erhalten für ihr Vorhaben „Open.Learning.Spaces“ eines der Stipendien im Rahmen des Programms „Digital Learning Transfer Fellowship“ des Stifterverbandes und der Reinhard Frank-Stiftung.


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Um Potenziale technologischer Innovationen und des damit verbundenen digitalen Wandels für die Hochschullehre besser berücksichtigen zu können, haben der Stifterverband und die Reinhard Frank-Stiftung das Programm "Digital Learning Transfer Fellowship" ausgelobt. Erstmals werden jetzt acht einzelne Bewerber und Bewerberteams ausgezeichnet. Sie analysieren die Chancen und Herausforderungen kommender technologischer Innovationen mit dem Ziel, die Ergebnisse in die Hochschullehre in Deutschland zu transferieren [Pressemitteilung des Stifterverbands].

Konkret widmen sich Frau Dr. Ladwig und Herr Dürkop der Fragestellung, wie Lernräume technikgestützt und in Präsenz gestaltet werden können, um das Lernen in bspw. interdisziplinären Teams zu unterstützen und welche Rolle hierbei die Gender-Debatte spielt.

Die aktive Mitgestaltung der Hamburg Open Online University (HOOU) in den vergangenen drei Jahren hat es erfordert, die Aktivitäten nationaler und internationaler Hochschulakteure zu beobachten und zu analysieren, um Inspiration und Best-Practice-Beispiele für das eigenen Handeln zu erlangen. Die gewonnen Erkenntnisse sind in den Aufbau eines technischen Experimentierfeldes an der TU Hamburg geflossen, in dem Lehr-Lernangebote im Open-Education-Ansatz realisiert wurden. Die dort stattfindenden Prozesse haben es ermöglicht, die Korrelation struktureller, kultureller und strategischer Faktoren besser zu verstehen.

Nach dieser ersten Phase der Entwicklung von Technik, Infrastruktur und lernendenorientiertem OER-Content stellt sich die Frage, wie Räume schaffen werden können, in denen technikgestütztes Lernen stattfinden kann, sowie nachhaltige Gemeinschaften von Lernenden aufgebaut werden können. Mit Blick auf international erfolgreiche Projekte und Initiativen anderer Hochschulen interessiert die Forscher_innen insbesondere, welche Konzepte, Haltungen und Rahmenbedingungen dazu geführt haben und in welcher Form diese Praxis auf deutsche Hochschulen übertragen werden können.

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Prof. Mayrberger und Prof. Knutzen stellen die HOOU auf der Campus-Innovation 2017 vor

Wie lernen wir in Zukunft? Das Beispiel "Hamburg Open Online University – HOOU"


Inwiefern verändert sich die akademische Lernkultur und welchen Beitrag kann die Hamburg Open Online University (HOOU) hier leisten?

Die gemeinsame Keynote von Prof. Dr. Kerstin Mayrberger (Universität Hamburg) und Prof. Dr. Sönke Knutzen (Vizepräsident Lehre, TU Hamburg) geht in einem ersten Schritt getreu dem HOOU-Motto „Wie lernen wir in Zukunft?“ auf didaktische, technische, soziale und organisatorische Entwicklungsrichtungen ein, die entlang einer Grundhaltung von Öffnung bzw. Openness für das Lernen von Morgen relevant sind. In einem zweiten Schritt werden vor dem Hintergrund der Beta-Version der HOOU-Plattform und der geplanten Weiterentwicklungen anhand ausgewählter Beispiele konkrete Besonderheiten und Ansprüche der HOOU illustriert und exemplarisch erörtert inwiefern die HOOU einen Beitrag zum avisierten Kulturwandel leisten kann.

Diese Vortragsaufzeichnung wurde durch das Team Lecture2Go vom Regionalen Rechenzentrum der Universität Hamburg erstellt:


Im Interview: Prof. Dr. Sönke Knutzen

Prof. Dr. Sönke Knutzen spricht über die Veränderung der Lernkultur in digitalen Zeitalter und den Beitrag der Hamburg Open Online University:

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12 Forderungen, das Berufsschullehramt zu innovieren

Ergebnisse aus dem Innovationsnetzwerk


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Die berufliche Bildung besitzt aktuell einen existenziellen Mangel an qualifizierten Lehrkräften, insbesondere in den gewerblich-technischen Fachrichtungen. Vor diesem Hintergrund hat der Stifterverband 2016 mit Unterstützung der Wilo Foundation ein Innovationsnetzwerk Lehramt an Beruflichen Schulen gegründet.
Ziel der Netzwerkarbeit war es, gemeinsam mit Hochschul-, Ministerial- und Verbandsvertretern
geeignete Maßnahmen zu identifizieren, um die Ausbildungswege für das Lehramt an Beruflichen Schulen attraktiver zu gestalten und dauerhaft mehr Nachwuchs zu gewinnen.
Als Ergebnis wurde 12 Forderungen formuliert, die zunächst in einer Arbeitsgruppe des Innovationsnetzwerks erarbeitet wurden. Insgesamt bleiben die Forderungen auch innerhalb des Netzwerkes umstritten.
Dennoch hat das Netzwerk diesen Katalog anlässlich des Tags der Bildung 2017 veröffentlicht, um Denkanstöße zu geben und mit allen Verantwortlichen in einen breiten Diskussionsprozess zu treten.

Die Ergebnisse sehen Sie hier:
Webseite des Stifterverbandes

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A pill to fall out of love, a robot to take care of the elderly: When does enhancement go too far?

A short review of the workshop „Ethics and Technology: Some Issues“


On November 15th, 2017 the workshop „Ethics and Technolgy: Some Issues“ discussed the main controversies concerning technological development and ethics. At the institute for technical education and university didactics the three guest speakers Mario De Caro, Mirko D. Garasic and Steffen Steinert provided insights in the various topics considering thechnological deleopment and ethical issues. Not only students, academics and others gathered to discuss and exchange ideas, even Sunny (originally Nao), an autonomous, programmable humanoid robot developed by Aldebaran Robotics, was there to announce Isaac Asimov's "Three Laws of Robotics".



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Starting the Workshop, Mario de Caro, Professor in Moral Philosophy (Roma Tre University/Tufts University) introduced the audience to the topic of „Sociopsychology and neuroscience vs. Responsibility“ and brought up the question on how to value someones moral behaviour. In safe situations it is often easy to act morally correct, to follow ethical norms and values. But what about unsafe situation, what about situations, that don’t seem fair to us? If we don‘t act morally correct, doesn‘t our action still have a very important value to ourselves? And how should we programm or teach robots to act morally correct if we ourselves sometimes fail to do so?

Tying into this discussion Mirko D. Garasic, Research Scholar (UNESCO Chair in Bioethics and Human Rights) then continued the workshop with his presentation on brain enhancement and its effects on our relationships. It opend up an inspiring discussion on how far the enhancement of ourselves should go. To what extend is it justifiable to prevent (negative) emotional experiences from occurring or to cure them in case they alredy exist? For example by takig a love drug. Just imagine being heartbroken and able to cure your sadness by taking a pill that makes you fall out of love again. What would this kind of drug do to soldiers that are far away from their loved ones, risking their lives? And what would then be their difference to robots?

Steffen Steinert, PhD Candidate, (Ludwigs-Maximilians-Universität München) too discussed the difference, or let’s say similarity, of humans and robots and what part they already and will play in our social world. Do we want robots to take care of our elderly? Do we want streets full of self-driving-cars? Those and further questions led to a very interessting discussion on what kind of rights robots should or shouldn’t be given and to what extend technical intelligence could be a threat to our society.

The workshop Ethics and Technology: Some Issues is linked to the project Tekethics. which is an open learning project of Hamburg University of Technology (TUHH) in cooperation with the UNESCO Chair in Bioethics and Human Rights in Rome, the IMT School for Advanced Studies in Lucca and funded by the Hamburg Open Online University (HOOU, hoou.de). It aims to introduce people to the main controversies in contemporary bioethics, especially to those concerning the intersection between ethics and technology. Therefore there will be an extra chapter to the project regarding the outcome and discussions of this workshop. You can find more information here: https://tekethics.rz.tuhh.de

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