Aktuelles

Qualifizierungdigital - Das Ausbildungsportfolio auf der Roadshow

Digitale Medien im Ausbildungsalltag


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Das kostenlose nutzbare Online-Tool des Ausbildungsportfolios ist ein Teil des Konzeptes der Kompetenzwerkstatt und zielt auf die Dokumentation, die Transparenz und die Reflexion des Gelernten ab. Dabei werden die zentralen Aufgabenbereiche eines Berufs als zentrales Element dargestellt. Durch diesen Ansatz erhalten die Auszubildenden einen Überblick über ihren Beruf und das Portfolio unterstützt sie dabei, die individuellen Erfahrungen im Beruf, die an unterschiedlichen Lernorten gemacht wurden, zu dokumentieren und zu ordnen. Im Unterrichtszusammenhang können dabei individuelle Schwerpunkte bewusst erkannt und gefördert werden. Die Auszubildenden erhalten so einen Überblick über ihren Leistungsstand, sowie ihren Lern- und Entwicklungsprozess. Dabei dient das Portfolio gleichzeitig als digital geführter Ausbildungsnachweis.

Unter dieser Adresse finden Sie weiterführende Informationen zum Ausbildungsportfolio:
http://pofo.kompetenzwerkstatt.net

Nähere Informationen zu der BMBF-Roadshow sowie die nächsten Termine finden Sie unter folgender Adresse:
http://www.qualifizierungdigital.de/roadshow
Weitere Informationen können Sie hierüber erfahren (http://pofo.kompetenzwerkstatt.net) nachgelesen werden.

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Industrie 4.0 Bildungsmodule für die Berufliche Bildung

Entwicklung von Bildungsmodulen zum Thema digitaler Wandel in Arbeit und Bildung


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Die Bildungsmodule sind Ergebnisse aus dem Projekt "Digitaler Wandel in Arbeit und Bildung (digiWArB)" dessen Partner die Fraunhofer Gesellschaft, die Oskar-von Miller Schule, weitere Schulen aus Hessen und das ITBH sind. An eigenen Fragestellungen der Teilnehmenden werden Methoden, Modelle und Werkzeuge des z.B. des System Engineering erarbeitet um die technischen, kollaborativen sowie interdisziplinären Anforderungen an die zukünftige Arbeit in der Beruflichen Bildung zu konkretisieren. Die Ergebnisse und Lerninhalte werden bald als OER zur Verfügung stehen.

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Die digitale Zukunft mitgestalten

Sönke Knutzen über Verantwortung und Herausforderungen für Wirtschaft und Bildung


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In der aktuellen Ausgabe des Kärntner Wirtschaft Magazins (Nr. 21, vom 25.05.2018) berichtet Prof. Dr. Sönke Knutzen, Leiter des Instituts für technische Bildung und Hochschuldidaktik und Vizepräsident für Lehre an der TU Hamburg, von den aktuellen Veränderungen, die die Digitalisierung mit sich bringt. Sowohl Bildung als auch Wirtschaft werden sich neuen Schwerpunktsetzungen stellen müssen. Es gehe in Zukunft weniger um die Bereitstellung von Wissen, sondern vielmehr um den Umgang, das Nutzbarmachen und Anwenden von jenem. Notwendig hierfür seien insbesondere die Vermittlung und der Erwerb von Kompetenzen, die selbstbestimmtes Handeln in der schnellebigen, digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt ermöglichen. Ohne Angst und mit offenen Augen für Innovation und Mitgestaltung sollten sowohl Bildung als auch Wirtschaft der Digitalisierung entgegentreten.

Weitere Informationen können in der Online-Ausgabe des Magazins nachgelesen werden.

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Dritter Schülerkongress zum Thema Zukunftstechnologien

Hamburgs kreativer Nachwuchs nimmt Zukunftsthemen der Energie, Mobilität und Meerestechnik unter die Lupe


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Digitaler Wandel in der Hochschullehre

Dr. Tina Ladwig und Axel Dürkop im Interview zu Rahmenbedingungen und Empfehlungen für eine innovative Hochschullehre


Am 20. März 2018 lud das Hochschulforum Digitalisierung in Berlin zum Strategieworkshop "Den digitalen Wandel in der Hochschullehre anstoßen" ein. Ziel der Veranstaltung war es, mit Vertreter/innen deutscher Hoschulen in den Austausch zu strategischen Entwicklungsprozessen, Kommunikationsstrukturen und institutionellen Rahmenbedingungen zu kommen. Auch Dr. Tina Ladwig und Axel Dürkop vom Instituit für technische Bildung und Hochschuldidaktik der TU Hamburg waren vor Ort und berichteten unter anderem von institutionellen Rahmenbedingungen, die es für eine Weiterentwicklung der Hochschullehre braucht. Als beispielhaftes Experimentierfeld stellen sie den Hack[a|er]erspace vor, der als offenen Angebot den Austausch über Technik und Technologie in Lehr- und Lernszenarien an der TU Hamburg fördert:


Weitere Informationen und Beiträge des Workshops sind hier abrufbar.

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TUHH, Joachim Herz Stiftung und Schulbehörde starten Projekt für digitales Kompetenzzentrum


Hamburg will den Einsatz digitaler Medien im Unterricht deutlich ausbauen. Schulbehörde, Joachim Herz Stiftung und die Technische Universität Hamburg (TUHH) entwickeln dazu jetzt „digitale Unterrichtsbausteine“, die ab dem Schuljahr 2018/19 allen Hamburger Lehrkräften auf dem neu von der TUHH entwickelten Internetportal „digital.learning.lab“ zur Verfügung gestellt werden sollen. Die Unterrichtsbausteine umfassen Unterrichtskonzepte sowie vielfältige digitale Unterrichtsmaterialien für zahlreiche Themengebiete in allen Schulfächern der weiterführenden Schulen. Sie sollen von Lehrkräften über das neue Internetportal digital.learning.lab als so genannte „open educational resources“ (OER) kostenlos heruntergeladen und im Unterricht in allen weiterführenden Schulen eingesetzt werden können.

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Das Ausbildungsportfolio der Kompetenzwerkstatt auf der BMBF-Roadshow 2018

Digitale Medien im Ausbildungsalltag


Zum dritten mal in Folge präsentiert sich das ITBH auf der vom BMBF deutschlandweit durchgeführten Veranstaltungsreihe „Digitale Medien im Ausbildungsalltag“. Das ITBH stellt im Rahmen dieser Anwenderworkshops das Ausbildungsportfolio als innovatives Tool für die Lernreflexion vor.


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Digitale Medien im Ausbildungsalltag

Anwenderworkshops des BIBB


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Die Roadshow "Digitale Medien im Ausbildungsalltag" bietet bundesweit Einblicke in innovative Anwenderszenarien für die Aus- und Weiterbildung mit digitalen Medien. In interaktiven Anwenderworkshops können Teilnehmende innovative Tools und Anwendungen selbst ausprobieren.
Die Kompetenzwerkstatt des ITBH ist seit 2016 als Best Practice Ansatz bei diesen Workshop mit unterschiedlichen Tools vertreten.

Auf dieser Webseite gibt es dazu nähere Informationen:
Die BMBF Roadshow

Auf der eQualification am 05./06.03 in Berlin wurde auch der neue Kampagnenfilm dafür vorgestellt.

Kampagnenfilm für die Anwenderworkshops

Die Anwenderworkshop werden 2018 und 2019 in 6 verschiedenen Städten Deutschlands stattfinden. Das ITBH stellt dann das Tool des Ausbildungsportfolios vor.

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Exzellente Lehre

ETH Zürich, TU München und TUHH kooperieren


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Zum Gründungstreffen „Partnerschaft exzellente Lehre“ trafen sich Vertreterinnen und Vertreter der Universitäten ETH Zürich, TU München und der Technischen Universität Hamburg (TUHH) an der TUHH. Im Mittelpunkt der Kooperation steht der Austausch zu Themen wie Studieneingangsphase, forschungsbezogene Lehre, Digitalisierung, Theorie- und Praxisverknüpfung, wissenschaftliche Weiterbildung sowie Gründungsaktivitäten. Die Treffen sollen halbjährlich an einer der drei Partneruniversitäten stattfinden.

ETH Zürich-Rektorin Prof. Dr. Sarah M. Springman, Dr. Judith Zimmermann und Andreas Reinhardt von der ETH Zürich und Michael Folgmann von der TU München besichtigten gemeinsam mit TUHH-Präsident Prof. Dr. Brinksma und -Vizepräsident Lehre Prof. Dr. Sönke Knutzen die Lehrinfrastruktur der TUHH. In der Studierendenwerkstatt wurde das interdisziplinäre Bachelor Projekt vorgestellt, ferner das FabLab, die studentischen Lernräume, das Zentrum für Lehre und Lernen, das Startup Dock sowie das Technikum. Es präsentierten sich auch die Studierenden-AGs e-gnition und HULKs.

„Die Technischen Universitäten stehen vor den gleichen Herausforderungen und Chancen. Ich freue mich, dass wir mit dieser Partnerschaft gemeinsam Lösungen finden, von denen wir alle profitieren“
Prof. Dr. Sönke Knutzen



Im Sommer 2018 ist ein zweitägiges Treffen an der ETH Zürich geplant. Auf der Agenda stehen dann die Themen Digitalisierung, Bildung für eine digitale Welt sowie innovatives Prüfen.

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Jenseits des ITBH?

Zwei Welten ergänzen sich: Kommunikatonsdesign und Klangkunst von Dodo Schielein


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Wenn beim Zerreißen von Papier Musik entsteht oder ein T-Shirt zum Instrument wird, dann arbeite ich nicht als Kommunikationsdesignerin für das ITBH, sondern als freischaffende Klangkünstlerin. Denn nach meinem Diplom als Kommunikationsdesignerin an der FH München absolvierte ich ein Diplom für bildende Kunst und Sound an der HFBK Hamburg. So kommt es, dass ich neben meiner Arbeit an der TUHH und dem Projekt der Hamburg Open Online University (HOOU) in Galerien ausstelle oder als Komponistin Musik erfinde.

Ein Bericht von Dorothee Schielein

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