Aktuelles

Studierende stellen ihre Abschlussarbeiten im Congress Center Hamburg (CCH) vor



Am 31.03. war es so weit: Die Studierenden der Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik/Informationstechnik, Arbeitslehre/Technik und andere präsentierten ihre Abschlussarbeiten bei „TUHH hautnah“. Im Rahmen der Veranstaltung sprachen der Präsident der TUHH Prof. Garabed Antranikian, sowie der Vizepräsident Lehre der TUHH Prof. Sönke Knutzen begrüßende Worte an die Studierenden und ließen sich danach einige Projekte zeigen.

Der Startschuss fiel bei den „Luftschiffen“, die innerhalb des interdisziplinären Bachelorprojektes entstanden sind und zu einem spannenden Rennen im Parcours gegeneinander antraten. Deutlich rasanter und lauter meldete sich der elektrische „egn14“ vom e-gnition Rennwagenteam mit einer Kostprobe seiner Leistung im Verlauf des Tages. Nach eigenen Worten noch nicht ganz perfekt, aber nicht minder beeindruckend präsentierten auch die Studierenden der Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg ihre Arbeiten: Roboter aus der RoboCup-AG und des RobotING-Teams zeigten völlig automatisiert ihr fußballerisches Können und legten mit einigen Stolperern und Fouls fast menschliche Eigenschaften an den Tag.

Mit einem Infostand waren mytrack und das iTAB vertreten: An letzterem präsentierten Studierende ihre Semesterarbeiten.

Coole Sounds auf Pads und Aschenbecher

Die Formation Informusique (Dominik Kirst, Stephan Löhr, Frederik Wildhagen, Fachrichtung Medientechnik) spielte bereits zum Auftakt der Veranstaltung einen selbst geschriebenen Song auf selbst gebauten Instrumenten. In den Veranstaltungen "Einführung in die Informatik" und "Projekt zur Anwendungsentwicklung" hatten sich die Studenten mit dem MIDI-Protokoll und der Analog/Digitalwandlung auseinander gesetzt. Sie beeindruckten nicht nur durch ihre Komposition, sondern auch durch die MIDI-Controller, die sie konstruiert und programmiert hatten, sowie durch ein Paar Handschuhe, mit denen man elektronische Klänge auf einem Aschenbecher erzeugen kann.

Messung der Materialbelastung von Windkraftanlagen

Studierende der Fachrichtung Elektrotechnik-Informationstechnik präsentierten ihre Projektarbeit aus dem vergangenen Semester. In den Veranstaltungen "Digitale Datenbearbeitung" und "Einführung in die Informatik" entwickelten sie eine Messeinheit für Windkraftanlagen, die frühzeitig vor einem Materialbruch von Rotorblättern warnt. Möglich wird dies durch einen flexiblen Kunststoff, der bei Biegung und Bewegung seinen elektrischen Widerstand ändert. Die Messeinheit der Studierenden verarbeitet diese Widerstandsänderungen und übertragt sie an einen Computer, der die Materialbelastungen visualisiert. Lerngegenstände des Projekts waren das Thema Analog/Digitalwandlung sowie die Programmierung von Arduino-Boards/Microcontrollern und die Visualisierung von Messdaten mit Processing. Die Studierenden Juliana Rix, Stephan Busse, Eckhard Vater und Hans Engelmann präsentierten ihre Arbeit am Stand des iTAB vor einem interessierten Publikum.

Fußballer im Schnelldurchlauf

René Mehrkens, Student der Fachrichtung Elektrotechnik, zeigte sein Projekt aus den Veranstaltungen "Digitale Datenbearbeitung" und "Einführung in die Informatik". Auf der Basis eines Arduino-Boards entwickelte er eine Apparatur zur Messung der Sprintgeschwindigkeit von Fußballern. Nach dem Durchlaufen zweier Lichtschranken errechnet ein Arduino-Board das Tempo und zeigt es auf einem LCD-Display an.

Mit LEDs zur Weltherrschaft

Linda Göttsche und Yvonne Siebels, Studierende der Beruflichen Fachrichtung Medientechnik, stellten ihr Projekt „8x8 LED Matrix“ vor. Ausgehend von dem Vorhaben, sich Grundlagen der Elektrotechnik anzueignen und Kenntnisse im Bereich der Informatik zu vertiefen, haben sie eine 8x8 LED-Matrix realisiert, auf der Buchstaben, einfache Bildelemente oder Sonderzeichen dargestellt werden können. Dafür wurde auf Hardwareseite ein Arduino-Board mit zwei 8-Bit Schieberegistern des Typus 74HCT595 verbunden, wovon eines für das Ansteuern der Spalten bzw. Kathoden und das andere für das Ansteuern der Zeilen bzw. Anoden verantwortlich ist. Auf Seiten der Software wurde ein entsprechender Programmcode geschrieben, der durch das Versetzen einer Spalte und einer Zeile in den Zustand „1“ an einem bestimmten Punkt der Matrix den Stromkreis schließt und damit jede der 64 LEDs einzeln zum Leuchten bringen kann.

Link zu einem Bericht auf Sat.1 REGIONAL

Diesen Artikel verlinken

Fachtagung Mediendesign und Medientechnik 2015

Thema: Medienberufe auf neuen Wegen – Wandel der Gesellschaft, der Berufe und der dualen Ausbildung?


fachtagung-medientechnik_web

Die Fachtagung Mediendesign und Medientechnik wurde als „Flipped-Conference“ auf den Hochschultagen Berufliche Bildung in Dresden am 19.03. – 20.03.2015 durchgeführt. Alle Teilnehmenden erhielten zwei Wochen vor der Fachtagung ein Infoskript mit wesentlichen Informationen über die zu erwartenden Beiträge. An den Konferenztagen selbst wurden dann Beiträge zu folgenden Themen kurz dargestellt und anschließend ausführlich mit dem Fachpublikum diskutiert:
Lehrerbildung: Es wurden die Anforderungen an die Lehrerbildung der Medientechnik diskutiert. Modulare Studienstrukturen, Herausforderungen der Akkreditierung und Reflexion von Lernprozessen in der Lehrerbildung waren prägende Themen.
(Digitale) Medien: Eine umfangreiche Studie über den Begriff der Medienkompetenz regte in diesem Slot die Diskussion an und wurde ergänzt durch ein Projekt zur Simulation von komplexen Druckverfahren mit Hilfe von „Augmented Reality“.
Unterrichtsentwurf: In diesem Slot wurde eine Unterrichtssituation von einem Referendar zur crossmedialen Produktion dargstellt.
Filmproduktion: Zeitrafferaufnahmen und Timelapse Shots wurden eindrucksvoll von Daniel Csobot präsentiert. http://www.novalapse.com/
Didaktik: In diesem Slot wurde das Konzept der Situationsdidaktik und eine Blitzlicht auf die schweizerische Lehrerbildung als Impuls vorgestellt. Im Anschluss wurde diametral und kontrovers der Einsatz von Designtheorie im Unterricht diskutiert
Communities: Was gibt es für Gelingensbedingungen bei der Erstellung digitaler Medien in der Berufsbildung? Diese Frage wurde in dem letzten Slot ausführlich diskutiert. Abschließend wurde aufgezeigt, auf welche Weise internationale Projekte mit Studierenden dazu dienen können, eigenverantwortlich und kompetenzfördernd in der Medienbildung zu wirken.
Im Sommer 2015 wird eine Publikation der Ergebnisse der Fachtagung als Online Veröffentlichung und als Ebook erscheinen.

Diesen Artikel verlinken

Wir sind umgezogen!





Ab sofort finden Sie uns in Gebäude Q (2. Etage) der TUHH.
Unsere neue Besucheradresse lautet: Am Irrgarten 3-9, 21073 Hamburg

Für Studierende des Teilstudiengangs Elektrotechnik/Informationstechnik und Medientechnik der GTW an der TUHH sind wir bis einschließlich 22.03.2015 nur eingeschränkt erreichbar. Da der technische Umzug gegebenenfalls etwas länger dauert, möchten wir darum bitten, dass die Sprechzeiten nur nach vorheriger Absprache (per Mail) stattfinden können. Die Email-Adressen bleiben selbstverständlich bestehen. Für die aktuellen Telefonnummern informieren Sie sich bitte im Intranet der TUHH oder bei uns auf der Homepage.

Diesen Artikel verlinken

Jubiläumstagung des CHE

Wenn Studieren zum Normalfall wird - Handlungsoptionen für Hochschulen und Politik


che

Im Rahmen der Jubiläumstagung des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) am 4./5. Dezember 2014 in Berlin wurde der Trend diskutiert, dass Studieren zunehmend zum Normalfall wird und die Mehrheit eines Altersjahrgang studieren will und auch studieren kann. Darüber hinaus drängen zunehmend auch bisher atypische Studentinnen und Studenten in die Hochschullandschaft ein - sie sind älter, berufstätig, versorgen Kinder und Eltern und bringen unterschiedlichste Einstiegsvoraussetzungen mit - vom klassischen Abitur über einen Meisterabschluss bis hin zu ausländischen Abschlüssen. Die Konsequenz ist, dass sich die Hochschulen mehr und mehr mit einer heterogene Studierendenschaft konfrontiert sehen. Dies hat zur Folge, dass Wege gefunden werden müssen, wie diesen heterogenen Bedürfnissen begegnet werden kann und welche innovativen Lehr- und Lernkonzepte hierfür entwickelt werden können.
Vor diesem Hintergrund hielt Herr Prof. Dr. Sönke Knutzen am 5. Dezember 2014 einen Vortrag zum Thema „Ankommen, orientieren, durchstarten: Studieneingangssysteme für eine heterogene Studierendenschaft“, in dem er über das an der TUHH im Wintersemester 14/15 gestartet Pilotprojekt der gestreckten Studieneingangsphase „mytrack“ berichtet und dieses vor dem Hintergrund eines erforderlichen lehrorientierten Kulturwandels an den TUHH reflektiert.
Link zur Jubiläumstagung 2015


Diesen Artikel verlinken

Hamburger Lehrpreis 2014

Wer ist Eure Nummer 1?


Liebe Studierende,
Sie alle sind vorschlagsberechtigt für den Hamburger Lehrpreis 2014. Mit diesem sollen Lehrende für herausragende und innovative Lehrleistungen an den Hamburger Hochschulen ausgezeichnet werden. Mit der Auszeichnung erhalten die Sieger eine Prämie in Höhe von 10.000 EUR.

Was ist zu tun?

  1. Bestimmt Eure Nummer 1 unter den Lehrenden.
  2. Begründet Eure Nominierung in 1-3 Seiten und reicht diese bis zum 18. März 2015 beim ASTAVorstand (vorstand@asta.tu-harburg.de) ein.
  3. Genaue Informationen und Hinweise über das Verfahren der Nominierung und der anschließenden Preisvergabe findet Ihr unter http://www.asta.tu-harburg.de/.

Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme!

Dokumente
  1. Brief von Prof. Dr. Sönke Knutzen an die Studierenden
  2. Deckblatt zum Vorschlag für den Hamburger Lehrpreis 2014
  3. Vereinbarung über die jährliche Vergabe eines Hamburger Lehrpreises
Diesen Artikel verlinken

Dissertation-Kolloquium

Erstes Norddeutsches Dissertations-Kolloquium am iTAB – Erfolgreich vernetzt Forschen


Mit einer gelungenen Auftaktveranstaltung startete am Samstag, den 22.11.2014, das erste Norddeutsche Dissertations-Kolloquium im Wissenschaftlichen Kommunikationszentrum an der Technischen Universität Hamburg auf Einladung des iTAB.
Herr Prof. Dr. Knutzen, Vizepräsident der Lehre an der Technischen Universität Hamburg, begrüßte die Promovenden und Promovendinnen von der Universität Bremen, Leibnitz Universität Hannover, Universität Flensburg sowie der Technischen Universität Hamburg und fand treffende Worte zur Einstimmung auf den folgenden Workshop. Im Zentrum standen das Kennenlernen, Netzwerken und die Planung der weiteren Zusammenarbeit.
Ziel des Norddeutschen Dissertations-Kolloquiums ist der vernetzte Austausch zu berufswissenschaftlichen Forschungsthemen und Fragestellungen über die Standorte und Fachrichtungen hinaus. So soll nicht nur der Nachwuchs im Prozess der Promotion gefördert, sondern auch der Forschungsstandort Norddeutschland gefestigt werden. Das Kolloquium wird in regelmäßigen Abständen an wechselnden Standorten ausgetragen. Wir freuen uns schon jetzt über die Einladung an die Universität Bremen im Frühjahr 2015!

Diesen Artikel verlinken

Bildungsreport NDR-Info

NDR Info - 08.11.2014 19:20 Uhr Autorin: Kathrin Erdmann


Der Bildungsreport von NDR.Info
Die Sendung verfolgt neue Entwicklungen in Schulen und Hochschulen. Außerdem befasst sie sich mit alltäglichen Fragen der Erziehung. Alle vier Wochen sonnabends um 19.20 Uhr und sonntags um 12.30 Uhr.
Ein Thema der Sendung am 8./9. November 2014 war: "Ein Jahr Kampf gegen Studienabbruch -
Wie erfolgreich ist die TU Harburg". Ab Minute 11 wird in dem Report darauf eingegangen.

Bildungsreport zum Download

Diesen Artikel verlinken

ContinuING@TUHH

Forschungsorientierte Weiterbildung an der TUHH


Foto: TUHH/Gruhn


„ContinuING@TUHH“ - Die TUHH punktet im bundesweiten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Mit einem Konzept zur forschungsorientierten Weiterbildung von Berufstätigen überzeugte das Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung der Technischen Universität Hamburg (TUHH) in dem von Bund und Ländern initiierten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Das Konzept „ContinuING@TUHH“ wird mit einer Summe von 1,3 Millionen Euro gefördert. Ziel des Projekte ist Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu fördern und eine stärke Verbindung von Universität und Industrie zu schaffen.

Zur Pressemitteilung auf der Website der TUHH

Diesen Artikel verlinken

Bundesweite Auszeichnung für innovatives Studieneingangskonzept der TUHH


Fotos: © Kay Herschelmann/ Stifterverband

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist von der Heinz Nixdorf Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen des Förderprogrammes „Innovative Studieneingangsphase" für ihr Studien-Konzept ausgezeichnet worden. Die TUHH setzte sich bundesweit gegen 110 Hochschulen mit ihrem Konzept „Individuelles Lernen in der Studieneingangsphase“ durch. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert. Ziel des mit insgesamt 1,25 Millionen Euro geförderten Preises ist die Entwicklung eines Studieneingangssystems, das auf die besonderen Anforderungen einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft eingeht und den Studienerfolg erhöht. Der Förderzeitraum beginnt im Juli 2014 und umfasst 2,5 Jahre.

Zur Pressemitteilung auf der Website der TUHH

Diesen Artikel verlinken

Digitale Medien in der gewerblich-technischen Berufsausbildung


studie

Eine neue Studie von Prof. Dr. Sönke Knutzen und Prof. Dr. Falk Howe ist erschienen und auf dem
deutschen Bildungsserver erhältlich. Gegenstand der Expertise sind didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien in der gewerblich-technischen Berufsausbildung.
Link zum Bildungsserver

Diesen Artikel verlinken