Aktuelles

Dissertation-Kolloquium

Erstes Norddeutsches Dissertations-Kolloquium am iTAB – Erfolgreich vernetzt Forschen


Mit einer gelungenen Auftaktveranstaltung startete am Samstag, den 22.11.2014, das erste Norddeutsche Dissertations-Kolloquium im Wissenschaftlichen Kommunikationszentrum an der Technischen Universität Hamburg auf Einladung des iTAB.
Herr Prof. Dr. Knutzen, Vizepräsident der Lehre an der Technischen Universität Hamburg, begrüßte die Promovenden und Promovendinnen von der Universität Bremen, Leibnitz Universität Hannover, Universität Flensburg sowie der Technischen Universität Hamburg und fand treffende Worte zur Einstimmung auf den folgenden Workshop. Im Zentrum standen das Kennenlernen, Netzwerken und die Planung der weiteren Zusammenarbeit.
Ziel des Norddeutschen Dissertations-Kolloquiums ist der vernetzte Austausch zu berufswissenschaftlichen Forschungsthemen und Fragestellungen über die Standorte und Fachrichtungen hinaus. So soll nicht nur der Nachwuchs im Prozess der Promotion gefördert, sondern auch der Forschungsstandort Norddeutschland gefestigt werden. Das Kolloquium wird in regelmäßigen Abständen an wechselnden Standorten ausgetragen. Wir freuen uns schon jetzt über die Einladung an die Universität Bremen im Frühjahr 2015!

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Bildungsreport NDR-Info

NDR Info - 08.11.2014 19:20 Uhr Autorin: Kathrin Erdmann


Der Bildungsreport von NDR.Info
Die Sendung verfolgt neue Entwicklungen in Schulen und Hochschulen. Außerdem befasst sie sich mit alltäglichen Fragen der Erziehung. Alle vier Wochen sonnabends um 19.20 Uhr und sonntags um 12.30 Uhr.
Ein Thema der Sendung am 8./9. November 2014 war: "Ein Jahr Kampf gegen Studienabbruch -
Wie erfolgreich ist die TU Harburg". Ab Minute 11 wird in dem Report darauf eingegangen.

Bildungsreport zum Download

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ContinuING@TUHH

Forschungsorientierte Weiterbildung an der TUHH


Foto: TUHH/Gruhn


„ContinuING@TUHH“ - Die TUHH punktet im bundesweiten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“

Mit einem Konzept zur forschungsorientierten Weiterbildung von Berufstätigen überzeugte das Institut für Technik, Arbeitsprozesse und Berufliche Bildung der Technischen Universität Hamburg (TUHH) in dem von Bund und Ländern initiierten Wettbewerb „Aufstieg durch Bildung: offene Hochschulen“. Das Konzept „ContinuING@TUHH“ wird mit einer Summe von 1,3 Millionen Euro gefördert. Ziel des Projekte ist Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer Bildung zu fördern und eine stärke Verbindung von Universität und Industrie zu schaffen.

Zur Pressemitteilung auf der Website der TUHH

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Bundesweite Auszeichnung für innovatives Studieneingangskonzept der TUHH


Fotos: © Kay Herschelmann/ Stifterverband

Die Technische Universität Hamburg (TUHH) ist von der Heinz Nixdorf Stiftung und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft im Rahmen des Förderprogrammes „Innovative Studieneingangsphase" für ihr Studien-Konzept ausgezeichnet worden. Die TUHH setzte sich bundesweit gegen 110 Hochschulen mit ihrem Konzept „Individuelles Lernen in der Studieneingangsphase“ durch. Der Preis ist mit 250.000 Euro dotiert. Ziel des mit insgesamt 1,25 Millionen Euro geförderten Preises ist die Entwicklung eines Studieneingangssystems, das auf die besonderen Anforderungen einer zunehmend heterogenen Studierendenschaft eingeht und den Studienerfolg erhöht. Der Förderzeitraum beginnt im Juli 2014 und umfasst 2,5 Jahre.

Zur Pressemitteilung auf der Website der TUHH

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Digitale Medien in der gewerblich-technischen Berufsausbildung


studie

Eine neue Studie von Prof. Dr. Sönke Knutzen und Prof. Dr. Falk Howe ist erschienen und auf dem
deutschen Bildungsserver erhältlich. Gegenstand der Expertise sind didaktische Überlegungen zum Einsatz digitaler Medien in der gewerblich-technischen Berufsausbildung.
Link zum Bildungsserver

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Hibb Publikation

Berufswunsch: Lehrerin oder Lehrer an einer berufsbildenden Schule


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Hamburg braucht in den kommenden Jahren qualifizierten Lehrernachwuchs an berufsbildenden Schulen. Zukunftssicherheit, viel Abwechslung und Kreativität, Praxisnähe, gute Karrierechancen - die Gründe für den Lehrberuf an einer berufsbildenden Schule sind vielfältig. Die neue Broschüre „Berufswunsch: Lehrerin oder Lehrer an einer berufsbildenden Schule" informiert über das Studium und den Weg in die Lehrtätigkeit an berufsbildenden Schulen. Entwickelt wurde sie gemeinsam durch das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB), das Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI), die Universität Hamburg und die Technische Universität Hamburg.

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Theaterprojekt

Theaterprojekt


Im Rahmen der Lehrveranstaltung "Veranstaltungstechnik" von Michael Kaupp wurde für das Theaterprojekt an der Universität Hamburg der technische Aufbau realisiert. Sie sind herzlich eingeladen, dieses Theaterstück anzuschauen:
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Gut Siggen

Klausurtagung vom 03.02. - 05.02.2014


Das Institut trifft sich einmal im Jahr zu einer Klausurtagung auf dem Gut Siggen. Die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S. stellt dem iTAB nun zum zweiten Mal das stiftungseigene Seminarzentrum Gut Siggen in Holstein zur Verfügung. Ziele der Klausurtagung sind die Verbesserung der Lehre, die grundsätzliche Forschungsausrichtung und die Schwerpunkte des Instituts.

Das Seminarzentrum befindet sich 20 km östlich von Oldenburg in Holstein und bietet Ruhe und Abgeschiedenheit. In 15 Minuten erreicht man zu Fuß den Ostseestrand.
http://www.toepfer-fvs.de/siggen.html

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Nationale Standards für die Elektrotechnik

Ländergemeinsame Anforderungen Berufliche Fachrichtung Elektrotechnik im Auftrag der KMK


Das Institut ist mit Herrn Dr. Thomas Hägele maßgeblich an der Formulierung und Verabschiedung der „Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken für die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik“ in Zusammenarbeit mit der Universität Flensburg (Petersen) und Stuttgart (Nickolaus) beteiligt. In diesem Prozess werden im Auftrag der KMK die nationalen inhaltlichen Standards für die berufliche Fachrichtung Elektrotechnik festgelegt und mögliche Eckpunkte für die Akkreditierung der Studiengänge diskutiert. Zielsetzung der Initiative ist die länderübergreifende Austauschbarkeit von ausgebildeten Berufsschullehren - und damit deren Mobilität - zu erhöhen sowie die gegenseitige Anerkennung von Studienabschlüssen zu erleichtern.

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Kompetenzwerkstatt Mein-Beruf

Eine Vorstellung des Forschungsstandes beim Projektträger in Berlin



Bildnachweis: 1
Das iTAB hat an der Fachtagung "eQualification: Berufliches Lernen und Arbeiten in der digitalen Gesellschaft - 2013" in Berlin am 02.12 - 03.12.2013 die Ergebnisse des derzeitigen Projektes Kompetenzwerkstatt Mein-Beruf vorgetragen. In einer großen Veranstaltung kamen Vertreter der beruflichen Bildung aus Deutschland zusammen, um den Einsatz digitaler Medien zu diskutieren und voranzubringen. http://www.equalification.info/

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