Aktuelles

Orientierungseinheit der GTW und Arbeitslehre/Technik an der TUHH

Mittwoch, 07.10.2015


Für die Fachrichtungen Medien-, Elektro-, Bau- und Holz-, sowie Metalltechnik

08:30 Uhr – Frühstück und Einführung in die Fachwissenschaft
Treffpunkt: S-Bahn-Station Harburg-Rathaus (West-Ausgang / In Fahrtrichtung Stade/Neugraben)

ca. 13:00 Uhr – Mittagspause

14:00 Uhr – Stundenplanberatung und STiNE-Anmeldung

18:00 Uhr – Begrüßungsfete der Institute iTBH, ABT, iLAS und der TUHH-Gewerbelehrer im LuK in Gebäude A der TUHH

Weitere Informationen zur OE-Woche


Für das Unterrichtsfach Arbeitslehre/Technik

10:00 Uhr - Treffen an der S-Bahn-Station Harburg-Rathaus (Ausgang Eißendorfer Straße)

OE-Veranstaltung in Gebäude C der TUHH (Am Schwarzenberg-Campus 4), Raum 2.025

Hinweis: Bitte STiNE-Kennung und TAN-Liste mitbringen!

Für weitere Informationen, siehe Homepage der Arbeitslehre/Technik.


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Qualität beruflicher Standards

Eine Dissertation von Dr. Henning Klaffke zu dem Thema „Qualität beruflicher Standards“.


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Berufliche Standards sind wesentliche Elemente eines Berufsbildungssystems. Die Standards definieren den Beruf, beschreiben die Qualifikationsanforderungen des Arbeitsmarktes und legen die zu erzielenden Ergebnisse von Bildungs- und Trainingsmaßnahmen fest.

In der Dissertation zu dem Thema „Qualität beruflicher Standards“ von Dr. Henning Klaffke, wird ein Qualitätsverfahren theoriegeleitet entwickelt, um die im beruflichen Standard definierten Qualifikationsanforderungen mit dem aktuellen Qualifikationsbedarf des Arbeitsmarkts qualitativ und quantitativ zu überprüfen.

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Lehrangebote im Wintersemester 2015/16


Die Vorschau über die Lehrangebote im Wintersemester 2015/16 sind ab sofort für die Studiengänge Medientechnik und Elektrotechnik-Informationstechnik online einsehbar. Sie stehen unter Studium / Vorschau WiSe 2015/16 zum Download zur Verfügung.

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Nationale Standards für die Lehrerbildung

Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken in der Lehrerbildung für die berufliche Fachrichtung Medientechnik


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Das Institut ist mit Herrn Henning Klaffke maßgeblich an der Formulierung und Verabschiedung der „Ländergemeinsamen inhaltlichen Anforderungen für die Fachwissenschaften und Fachdidaktiken für die berufliche Fachrichtung Medientechnik“ in Zusammenarbeit mit einer Expertengruppe beteiligt. In diesem Prozess werden im Auftrag der KMK die nationalen inhaltlichen Standards für die berufliche Fachrichtung Medientechnik festgelegt und mögliche Eckpunkte für die Akkreditierung der Studiengänge diskutiert. Zielsetzung der Initiative ist die länderübergreifende Durchlässigkeit – und damit die Mobilität von ausgebildeten Berufsschullehren – zu erhöhen sowie die gegenseitige Anerkennung von Studienabschlüssen zu erleichtern.

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Das iTAB wird zum iTBH

Umbenennung vom Akademischen Senat beschlossen


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Seit Ende Mai 2015 ist die Umbenennung unseres Instituts durch und es darf sich nun offiziell iTBH »Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik« nennen. Damit folgt es namentlich seiner neuen Ausrichtung in Forschung und Lehre mit den Schwerpunkten auf die Technische Bildung und Hochschuldidaktik. Dieser Bereich ist besonders wichtig, um die Qualität der Lehre an der TUHH weiterhin hochzuhalten. Das betrifft die Studierenden direkt, denn es geht nicht nur um die konkrete Lehr-Lernsituation, sondern auch um Studieninhalte und wie diese noch besser aufbereitet werden können. Besonders in der Technischen Bildung kann dies ein deutlicher Vorteil für die Studierenden sein, die in den ersten Semestern viel Theorie zu bewältigen haben.

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Die TUHH lud zu ihrem Auftakt der Hamburg Open Online University (HOOU) ein



Am 22.04.15 fanden sich die Hamburger Wissenschaftssenatorin Katharina Fegebank, der Präsident der Technischen Universität Hamburg Harburg (TUHH) Prof. Garabed Antranikian, Prof. Sönke Knutzen (Vizepräsident Lehre TUHH), Initiatoren der HOOU, »Early Birds«, Studierende und Interessierte im Hauptgebäude des Campus zusammen, um gemeinsam den Auftakt der HOOU zu feiern.

Senatorin Fegebank merkte man die Begeisterung für die Idee der HOOU sichtlich an, sie kam bei ihrem ersten öffentlichen Auftritt nach der Ernennung direkt mit neuem Input für das Projekt vorbei. Wieso nicht das Potenzial der digitalen Medienlandschaft, die Wissenschaft, die Forschung und das Know-How der Studierenden nutzen, um das Thema der Olympischen Spiele in Hamburg anzugehen? Damit trifft sie den Kern der HOOU und der Veranstaltung, die von Interdisziplinarität profitieren: Jeder darf mitmachen!

Diesen Gedanken nahm Prof. Sönke Knutzen, Ideengeber des Projektes, auf, um das Konzept zu erläutern. Besonderen Wert legte er dabei auf die Vernetzung der sechs staatlichen Hamburger Hochschulen und den daraus resultierenden Gewinn durch Wissensaustausch. Praxisorientierte Problem- und Aufgabenstellungen lassen sich durch unterschiedliche Kompetenzen und vor allem mit Leidenschaft und in Teams besser lösen. Anhand eines »Spielbretts« und der Struktur malte er die Visionen für das zukünftige Lernen aus. So sollen Lehrende, Forschende, Studierende und Interessierte neben dem Austausch untereinander auch auf Inhalte aus Open Educational Resources (OERs) zugreifen können. Im Rahmen der Veranstaltung wurden »Early Birds« vorgestellt – die Personen, die im Vorfeld der Veranstaltung Ideenskizzen innerhalb ihrer Forschungsgebiete entworfen haben.

Die Podiumsdiskussion im Anschluss bot allen Anwesenden die Möglichkeit sich mit ihren Fragen und Ideen direkt an drei der Early Birds oder an Prof. Sönke Knutzen zu wenden. Die Studierendenvertreter schilderten ihre Sicht auf die HOOU, bei der auch schon sehr konkrete Dinge wie die mögliche Anerkennung von Leistung durch Credit Points zur Sprache kamen. Im Ganzen sei man sehr gespannt, wie sich das Projekt entwickelt und freut sich auf die positiven Auswirkungen auf das Lernen.

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Prof. Sönke Knutzen wird Jurymitglied für Ars legendi-Preis

Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre Schwerpunkt Digitales Lehren und Lernen


Prof. Sönke Knutzen ist zum Jurymitglied für den diesjährigen "Ars legendi-Preis für exzellente Hochschullehre" des Stifterverbandes ernannt worden. Der Preis wird am 29. Oktober 2015 in Berlin vergeben und zeichnet Lehrende an Hochschulen aus, die sich um einen wirkungsvollen Einsatz digitaler Medien im Bereich der Lehre und des Lernens verdient gemacht haben. Auch Knutzen hat durch seine Tätigkeit als Vizepräsident für Lehre an der TUHH in diesem Bereich bereits einige seiner innovativen Ideen umsetzen können.

Link zum Artikel über Prof. Sönke Knutzen in der Welt (22.03.2015)

Link zum Ars legendi-Preis des Stifterverbandes

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Intermodal Traffic Management - eine Analyse des Qualifikationsbedarfs


Das iTAB führt zusammen mit den Partnern Hamburg Port Authority, Cisco Systems und dem Institut Com Nets der TUHH eine Analyse des Qualifikationsbedarfs im intermodalen Verkehrs Management durch. Quantitative Datenanalysen werden ergänzt durch qualitative Interviews mit dem Ziel den aktuellen Bedarf im Bereich SMART Logistics und SMART Maintenance im Hamburger Hafen zu identifizieren.

Dokument zum Download: ContinuING-Flyer

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Prof. Sönke Knutzen mit deutlicher Mehrheit wiedergewählt


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Am 01. Mai 2015 ist Prof. Sönke Knutzen, Leiter unseres Instituts, zu seiner zweite Amtszeit als Vizepräsident für Lehre angetreten. Er wurde mit einer klaren Mehrheit gewählt und ist somit weitere drei Jahre Verantwortlicher für die Lehre an der Technischen Universität Hamburg Harburg, die er vor allem im Bereich der Ingenieurwissenschaften weiterentwickeln möchte.

Link zur Pressemitteilung der TUHH

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Studierende stellen ihre Abschlussarbeiten im Congress Center Hamburg (CCH) vor



Am 31.03. war es so weit: Die Studierenden der Studiengänge Medientechnik, Elektrotechnik/Informationstechnik, Arbeitslehre/Technik und andere präsentierten ihre Abschlussarbeiten bei „TUHH hautnah“. Im Rahmen der Veranstaltung sprachen der Präsident der TUHH Prof. Garabed Antranikian, sowie der Vizepräsident Lehre der TUHH Prof. Sönke Knutzen begrüßende Worte an die Studierenden und ließen sich danach einige Projekte zeigen.

Der Startschuss fiel bei den „Luftschiffen“, die innerhalb des interdisziplinären Bachelorprojektes entstanden sind und zu einem spannenden Rennen im Parcours gegeneinander antraten. Deutlich rasanter und lauter meldete sich der elektrische „egn14“ vom e-gnition Rennwagenteam mit einer Kostprobe seiner Leistung im Verlauf des Tages. Nach eigenen Worten noch nicht ganz perfekt, aber nicht minder beeindruckend präsentierten auch die Studierenden der Universität Hamburg und der Technischen Universität Hamburg ihre Arbeiten: Roboter aus der RoboCup-AG und des RobotING-Teams zeigten völlig automatisiert ihr fußballerisches Können und legten mit einigen Stolperern und Fouls fast menschliche Eigenschaften an den Tag.

Mit einem Infostand waren mytrack und das iTAB vertreten: An letzterem präsentierten Studierende ihre Semesterarbeiten.

Coole Sounds auf Pads und Aschenbecher

Die Formation Informusique (Dominik Kirst, Stephan Löhr, Frederik Wildhagen, Fachrichtung Medientechnik) spielte bereits zum Auftakt der Veranstaltung einen selbst geschriebenen Song auf selbst gebauten Instrumenten. In den Veranstaltungen "Einführung in die Informatik" und "Projekt zur Anwendungsentwicklung" hatten sich die Studenten mit dem MIDI-Protokoll und der Analog/Digitalwandlung auseinander gesetzt. Sie beeindruckten nicht nur durch ihre Komposition, sondern auch durch die MIDI-Controller, die sie konstruiert und programmiert hatten, sowie durch ein Paar Handschuhe, mit denen man elektronische Klänge auf einem Aschenbecher erzeugen kann.

Messung der Materialbelastung von Windkraftanlagen

Studierende der Fachrichtung Elektrotechnik-Informationstechnik präsentierten ihre Projektarbeit aus dem vergangenen Semester. In den Veranstaltungen "Digitale Datenbearbeitung" und "Einführung in die Informatik" entwickelten sie eine Messeinheit für Windkraftanlagen, die frühzeitig vor einem Materialbruch von Rotorblättern warnt. Möglich wird dies durch einen flexiblen Kunststoff, der bei Biegung und Bewegung seinen elektrischen Widerstand ändert. Die Messeinheit der Studierenden verarbeitet diese Widerstandsänderungen und übertragt sie an einen Computer, der die Materialbelastungen visualisiert. Lerngegenstände des Projekts waren das Thema Analog/Digitalwandlung sowie die Programmierung von Arduino-Boards/Microcontrollern und die Visualisierung von Messdaten mit Processing. Die Studierenden Juliana Rix, Stephan Busse, Eckhard Vater und Hans Engelmann präsentierten ihre Arbeit am Stand des iTAB vor einem interessierten Publikum.

Fußballer im Schnelldurchlauf

René Mehrkens, Student der Fachrichtung Elektrotechnik, zeigte sein Projekt aus den Veranstaltungen "Digitale Datenbearbeitung" und "Einführung in die Informatik". Auf der Basis eines Arduino-Boards entwickelte er eine Apparatur zur Messung der Sprintgeschwindigkeit von Fußballern. Nach dem Durchlaufen zweier Lichtschranken errechnet ein Arduino-Board das Tempo und zeigt es auf einem LCD-Display an.

Mit LEDs zur Weltherrschaft

Linda Göttsche und Yvonne Siebels, Studierende der Beruflichen Fachrichtung Medientechnik, stellten ihr Projekt „8x8 LED Matrix“ vor. Ausgehend von dem Vorhaben, sich Grundlagen der Elektrotechnik anzueignen und Kenntnisse im Bereich der Informatik zu vertiefen, haben sie eine 8x8 LED-Matrix realisiert, auf der Buchstaben, einfache Bildelemente oder Sonderzeichen dargestellt werden können. Dafür wurde auf Hardwareseite ein Arduino-Board mit zwei 8-Bit Schieberegistern des Typus 74HCT595 verbunden, wovon eines für das Ansteuern der Spalten bzw. Kathoden und das andere für das Ansteuern der Zeilen bzw. Anoden verantwortlich ist. Auf Seiten der Software wurde ein entsprechender Programmcode geschrieben, der durch das Versetzen einer Spalte und einer Zeile in den Zustand „1“ an einem bestimmten Punkt der Matrix den Stromkreis schließt und damit jede der 64 LEDs einzeln zum Leuchten bringen kann.

Link zu einem Bericht auf Sat.1 REGIONAL

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