Aktuelles

Podcast 42 - Lehre und Forschung (Episode 16)

Episode 16 - Sascha Diedler spricht über die Ressource Elektroschrott und »Lectures For Future«


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Sascha Diedler wurde in Langenhagen (bei Hannover) 1988 geboren. Nach seiner Freiwilligendienst in Costa Rica (u.a. Betreuung eines lokalen Abfallprojektes) studierte er Wirtschaftsingenieurwesen an der Universität Bremen mit dem Bachelor Schwepunkt: Luft- und Raumfahrt. Im Schwerpunkt »Systementwicklung und Innovationsmanagement« mit dem Fokus auf Umwelthemen machte er seinen Master zum Thema »Ermittlung von Ressourcenschonungspotenzialen in der Aluminiumindustrie anhand einer Delphi-Befragung«.
Seit 2016 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut »Sustainable Resource and Waste Management« (Arbeitsgruppe des Instituts für Umwelttechnik und Energiewirtschaft) an der TUHH und promovierd zum Thema »Strategies for resource-optimized treatment of waste electrical and electronic equipment in the international context«.
Im Rahmen der »Hamburg Open Online University« hat Sascha Diedler am Projekt »Lecture For Future« (https://www.hoou.de/projects/lff/preview) mitgearbeitet. Die Lectures wurden im Dezember 2020 veröffentlicht:

Episode 16 können Sie auf folgender Seite abspielen: Episode 16 auf Insights

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Podcast 42 - Lehre und Forschung (Episode 15)

Episode 15 - Julia Zwick spricht über »Digitalisierung und Nachhaltigkeit«


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Julia Zwick hat in München Management sozialer Innovationen und in Hamburg Soziologie studiert. In ihrem Leben davor war sie als gelernte Erzieherin an einer bilingualen Grundschule als Hortleitung tätig. Das Bildungsthema hat sie auch in ihrer Freizeit nie losgelassen, weshalb sie im Rahmen der evangelischen Jugend Bayern jugendpolitisch – mit den Schwerpunkten Bildungspolitik und Netzpolitik – tätig war. Zwei Jahre lang konzipierte und organisierte sie den Bildungsbereich des sozialen Kunst- und Kulturfestivals Millerntor Gallery. Ann-Katrin Watolla und Stephan Dublasky sprechen mit ihr über das Lernangebot “Digitalisierung und Nachhaltigkeit” (https://www.hoou.de/blog/coming-soon-digitalisierung-nachhaltigkeit-vom-duell-zum-duett?action=confirm-registration) der Hamburg Open Online University, das Julia bei der Agentur Jören & Konsorten mit auf den Weg gebracht hat.

Episode 15 können Sie auf folgender Seite abspielen: Episode 15 auf Insights

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Stormaner Wirtschaftsforum 2020 zu Onlinebildung an Schulen und Hochschulen


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Herzlichen Glückwunsch!

Dr. Tina Ladwig ist seit Oktober Geschäftsführerin am NIT


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Online-Kompetenzzentrum für Unterrichtsgestaltung digital.learning.lab mit Comenius-EduMedia-Siegel ausgezeichnet




Wie funktioniert digitaler Unterricht? Eine Frage, die durch die Corona-Pandemie noch einmal an Bedeutung gewonnen hat. Die Hamburger Plattform digital.learning.lab liefert mit über 200 digitalen Unterrichtsbausteinen Antworten darauf und wurde nun im Rahmen des Europäischen Comenius-EduMedia-Wettbewerbs ausgezeichnet. Ziel des Wettbewerbs der Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien ist die Auszeichnung und Sichtbarmachung vorbildlicher Bildungstechnologien.

Lehrkräfte aus ganz Deutschland können im digital.learning.lab digitale Unterrichtsbausteine, Tools sowie weitere Impulse zu digitalen Medien im Schulkontext als Inspiration für den eigenen Unterricht finden. Und mehr noch: Sie können auch eigene Inhalte veröffentlichen und so mit anderen Lehrkräften teilen.

Entwickelt wurde das digital.learning.lab von der Technischen Universität Hamburg, der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) und der Joachim Herz Stiftung. Für die technische Infrastruktur, Entwicklung und Programmierung der Plattform ist die TU Hamburg zuständig. Die Behörde für Schule und Berufsbildung verantwortet die Erstellung der digitalen Unterrichtsbausteine und wird dabei von der Joachim Herz Stiftung unterstützt, die ihre umfangreichen Erfahrungen mit digitalen Unterrichtsangeboten für die Naturwissenschaften und das Fach Wirtschaft einbringen konnte.

„Wir freuen uns, Lehrerinnen und Lehrer bei der Entwicklung digitaler Unterrichtskonzepte direkt unterstützen zu können – und über die Comenius-Auszeichnung freuen wir uns natürlich auch sehr, da damit die Qualität und der innovative Ansatz Wertschätzung erfährt. Die Verbindung des offenen Ansatzes mit einer ganzheitlichen Konzeption und einem ansprechenden Design ist es, was das digital.learning.lab so besonders macht.“, erklärt Prof. Sönke Knutzen, Leiter des Instituts für Technische Bildung und Hochschuldidaktik und Projektverantwortlicher an der Technischen Universität Hamburg.

Von den praxisgerechten und erprobten Konzepten für den Einsatz digitaler Medien im Unterricht profitieren allgemeinbildende Schulen in sämtlichen Fächern. So lassen sich die einzelnen digitalen Unterrichtsbausteine nach Unterrichtsfach und Jahrgangsstufe auswählen. Zusätzlich zu der Beschreibung der Unterrichtsbeispiele werden auch begleitende Unterlagen wie Ablaufpläne, Arbeitsblätter und Handreichungen unter freier Lizenz zur weiteren Nutzung und Bearbeitung zum Download bereitgestellt. Darüber hinaus finden Lehrkräfte Impulse zu Tools für den Unterrichtseinsatz sowie weitere Forschungsergebnisse und Trends. Nicht zuletzt in den letzten Monaten erfreute sich die Plattform digital.learning.lab besonderer Beliebtheit unter Lehrkräften, um sich mit zeitgemäßen digital gestützten Unterrichtsansätzen vertraut zu machen.

Link zur Meldung der TUHH: https://intranet.tuhh.de/aktuell/pressemitteilung_einzeln.php?id=12606&Lang=de

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Neue Publikation in "Open Access Schriftenreihe Open" Discourse Series zum Einsatz des digital.learning.lab in der universitären Lehrkräftebildung


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Digitalisierung ist mittlerweile viel mehr als nur ein Begriff in unserem alltäglichen Sprachgebrauch. In einer zunehmend digital geprägten Welt, insbesondere im Zuge des Umgangs mit der Corona-Pandemie, ist die schulische Unterrichtsgestaltung mit grundlegenden Anforderungen und daraus resultierenden Veränderungen konfrontiert. Digitale Medien versprechen Potenziale, um einerseits neue Lernwege zu ermöglichen sowie Lernprozesse zu unterstützen und auf der anderen Seite Schüler:innen auf eine immer stärker digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt vorzubereiten. Die Schüler:innen haben vor diesem Hintergrund also umso mehr digitale Kompetenzen (weiter-)zuentwickeln, um in einer veränderten Lebens- und Arbeitswelt gestaltend zu wirken. Folgerichtig brauchen dann auch Lehrkräfte neue Kompetenzprofile, um digitale Möglichkeiten reflektieren und einordnen sowie digitale Werkzeuge sinnvoll einsetzen zu können. Nur so können alle Beteiligten nicht nur an einer digitalisierten Welt teilhaben, sondern diese auch aktiv mitgestalten.

Aufbauend auf der erfolgreichen Pilotierung des Einsatzes des digital.learning.lab im Rahmen der universitären Lehrkräftebildung zeigt dieser Praxisleitfaden von Ronny Röwert, Annett Lehmann und Dr. Henning Klaffke phasenbasiert weiteren verantwortlichen Hochschullehrenden sowie -verantwortlichen an anderen Standorten in der Lehramtsausbildung auf, wie die offene Plattform für die Veröffentlichung eigener digitaler Unterrichtskonzepte durch Studierende selbst eingesetzt werden kann. So können Verantwortliche der Lehrer:innenbildung auf konkrete Weise dem in der KMK-Strategie „Bildung in der digitalen Welt“ formulierten Anspruch des Aufbaus medialer und medienpädagogischer Kompetenzen über alle Phasen der Lehrer:innenbildung begegnen.

Hier geht es zur Publikation bei TORE (TUHH Open Research): https://tore.tuhh.de/handle/11420/7361

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Auftaktpublikation der Open Access Schriftenreihe "Open Discourse Series" zum Methodenkonzept "Vom Nowland zum Nextland" für den digitalen Strukturwandel


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Der digitale Strukturwandel stellt Unternehmen vor große Herausforderungen. Diese komplexen Herausforderungen zu beschreiben und dabei die richtigen Begriffe und Konzepte zu verwenden ist meist sehr schwierig. Die erste Publikation der neuen Open Access Schriftenreihe "Open Discourse Series" des Instituts für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg, gehostet bei TUHH Open Research der eigenen Universitätsbibliothek, greift nun genau diese Herausforderungen des digitalen Wandels auf, vor der Organisationen stehen. Das im Rahmen der ersten Publikation der neuen Schriftenreihe vorgestellte Methodenkonzept zur Gestaltung des Strukturwandels gibt den Akteur:innen Bilder und Symbole an die Hand, um die Veränderungen vereinfacht zu beschreiben und mögliche Wege zur Transformation aufzuzeigen.

Hier geht es zur Veröffentlichung: https://tore.tuhh.de/handle/11420/7317

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Veröffentlichung des Praxisleitfadens für die Zusammenarbeit von Schule und Zivilgesellschaft beim Forum Bildung Digitalisierung


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Im Auftrag des Forum Bildung Digitalisierung, eine gemeinsame Initiative acht großer deutscher Stiftungen, wurde am Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik der Technischen Universität Hamburg zwischen November 2019 und Juli 2020 eine Studie durchgeführt, um bestehende Erfahrungen in der Zusammenarbeit von Schulen und zivilgesellschaftlichen Initiativen zu sammeln und aufzubereiten. Dies erfolgte einerseits über jeweils eine Online-Umfrage unter Schulleitungen sowie zivilgesellschaftlichen Initiativen zwischen Februar und Mai 2020 und andererseits in einem Evaluations-Workshop am 7. Mai 2020. Die gesammelten Erfahrungsberichte werden in einem nun veröffentlichten Praxisleitfaden zusammengeführt, um Schulen im Allgemeinen und Schulleitungen im Besonderen dabei zu unterstützen, sich gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Initiativen den aktuellen Anforderungen einer digital geprägten Welt zu stellen.

Der Praxisleitfaden wurde hier veröffentlicht:
https://www.forumbd.de/publikationen/praxisleitfaden-schule-und-zivilgesellschaft/

Darüber hinaus beantworten die Autor*innen in diesem Interview weitere Fragen zu den im Rahmen der Studie gesammelten Erfahrungen:
https://www.forumbd.de/blog/zusammenarbeit-von-schule-und-zivilgesellschaft-fuenf-fragen-an-ann-kathrin-watolla-und-ronny-roewert/

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Zwei neue Publikationen vom ITBH


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In der Sonderausgabe 2020 des fnma-Magazins "Plötzlich online" sind wir mit der Umfrage "Upside down - Einblicke in Lehre und Lernen an der TU Hamburg in Zeiten von Corona" vertreten.


Hier geht es zum Download.


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Zukunft Lernwelt Hochschule aus der Reihe "Lernwelten" ist die 2. Publikation im Rahmen des Projekts "Lernwelt Hochschule 2030" und widmet sich Perspektiven und Optionen für eine Neuausrichtung:
Die Beiträge dieses Bandes zeigen zum einen Optionen der Gestaltung auf den Feldern Hochschulorganisation, Hochschuldidaktik, digitale Strukturen und physische Lehr- und Lernräume auf, zum anderen wird ein „Werkzeugkasten“ zur Verfügung gestellt, der bei der Bewältigung der vielfältigen Herausforderungen auf den verschiedenen Ebenen Anregungen anbietet.


Unser Beitrag Digitale Strukturen im sozio-technischen Experimentierfeld steht hier zum Download für Sie bereit.

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Diversity und Antidiskriminierung


Das Institut für Technische Bildung und Hochschuldidaktik begleitet zukünftige Berufsschullehrer_innen auf dem Weg zu reflektierten und kritisch-konstruktiven Lehr-Persönlichkeiten.

Das kritische Auseinandersetzen ist in einer komplexen und dynamischen Welt unabdingbar – sowohl für Studierende als auch Lehrende. Aktuell wird mehr als deutlich, dass eine Hochschule als Ort der Bildung ihren Beitrag leisten muss, dies nicht nur im Kontext der Wissenschaft, sondern auch der Gesellschaft zu reflektieren. Die zugleich erschütternden als auch Mut machenden Ereignisse im Kontext von „Black Lives Matter“ zeigen einmal mehr auf, dass Rassismus – als spezifische Diskriminierungsform – strukturell-institutionell verankert ist.

Als Teil der Institution Hochschule möchte das ITBH dazu beitragen, dementsprechend auch strukturell-institutionell an Veränderungen zu arbeiten. In diesem Zusammenhang nutzen wir unsere persönlichen Kenntnisse und Kompetenzen, um uns intern zu Diversity und (Anti-)Diskriminierung weiterzubilden und auszutauschen.

Daneben planen wir, Diversity und (Anti-)Diskriminierung auch als Thema in der Lehre zu verankern. Wir tun dies im Bewusstsein, dass wir einen Beitrag leisten können, unseren Studierenden und ihren zukünftigen Schüler_innen damit wichtige Werkzeuge für eine kritisch-reflektierte und aktive Gestaltung der Gesellschaft mitgeben zu können.

Gerne können Sie hier [DOWNLOAD] Einblick in unseren dokumentierten Austausch zu strukturellem Rassismus nehmen.

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